Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

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danten

danten,
s. tanden.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 4 (1856), Bd. II (1860), Sp. 750, Z. 1.

tante, f.

tante, f.
base, muhme; im 18. jahrh. (Sperander 722ᵇ) aufgenommen aus franz. tante, altfranz. ante vom lat. amita Diez⁴ 684: die alte tante ist glücklich abgesegelt (gestorben), nun sind sie um ein gutes reicher. Klemm der grüne hut 30, 35 neudruck; sie war von ihren abwesenden eltern einer sehr wunderlichen tante anvertraut worden. Göthe 15, 180; das rollenfach der polternden tanten. Matthisson schriften 6, 49.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 1 (1890), Bd. XI,I,I (1935), Sp. 116, Z. 68.

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Zitationshilfe
„danten“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/danten>, abgerufen am 20.10.2021.

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