Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

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darleihe, f.

darleihe, f.
gleichbedeutend mit darlehn. Frisch hat 1, 602 darleihen n., bei Herder darleih m., wo es aber nicht auf geld geht, ein wechselseitiger darleih erworbener gedanken und verstandeskräfte vermehrt die masse menschlicher erkenntnisse und fertigkeiten.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 4 (1856), Bd. II (1860), Sp. 779, Z. 53.

darleihen

darleihen,
darlehnen, dasz sie einander geld leihen und aufnehmen, und weil sie so eines harten herzens sein, dasz sie es umbsonst nicht darleihen wollen Schuppius 72.
verpfände meine königlichen zölle
und lasz dir geld darleihn von den Lombarden.
Schiller 453ᵃ.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 4 (1856), Bd. II (1860), Sp. 779, Z. 58.

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Zitationshilfe
„darleihe“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/darleihe>, abgerufen am 17.10.2021.

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