Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

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darleihen

darleihen,
darlehnen, dasz sie einander geld leihen und aufnehmen, und weil sie so eines harten herzens sein, dasz sie es umbsonst nicht darleihen wollen Schuppius 72.
verpfände meine königlichen zölle
und lasz dir geld darleihn von den Lombarden.
Schiller 453ᵃ.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 4 (1856), Bd. II (1860), Sp. 779, Z. 58.

darleiher, m.

darleiher, m.
commodator, der auf zinsen leiht, fenerator.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 4 (1856), Bd. II (1860), Sp. 779, Z. 63.

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Zitationshilfe
„darleiher“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/darleiher>, abgerufen am 31.07.2021.

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