Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

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trill, adj.

trill, adj.,
gebildet aus dem vb. ¹trillen, drillen. 'im drehen beschwingt': die begriffe tugend und ehre verdampften, wie der morgendliche feldrauch verdampft, wenn der sonnenteller sich triller in den lüften schwingt v. Nachersberg der giftkocher (1798) 260. drill in md. und nd. mundarten mit reicher bedeutungsentfaltung, z. b. 'dicht gedreht', 'fest', 'hart' Dähnert 87 (s. v. drell); 'hurtig', 'schnell' ebda; 'munter', 'rasch sich drehend' Pfister nachträge zu Vilmar 55; 'fleiszig' Kehrein Nassau 1, 117; 'unerträglich', 'unbegreiflich', 'vorlaut' rhein. wb. 1, 1492 u. s. w.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 4 (1935), Bd. XI,I,II (1952), Sp. 515, Z. 18.

drull

drull,
drüse glandula Nemnich Wörterb. 115.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 7 (1858), Bd. II (1860), Sp. 1456, Z. 67.

drüll, m.

drüll, m.
segel welches an einer raa am hintertheil des schiffs ausgespannt wird.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 7 (1858), Bd. II (1860), Sp. 1456, Z. 68.

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drinkbirne durchdrang
Zitationshilfe
„drüll“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/dr%C3%BCll>, abgerufen am 01.12.2021.

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