Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

drolligkeit, f.

drolligkeit, f.
das drollig sein; s. drollerei.
ein kranz von klugen, nur nicht stolzen leuten,
die sich auf witz verstehn und drolligkeiten
Bürger 19ᵇ.
gezeichnet hab ich wieder heut früh am alten platz. wenn mein geist nicht ums bild und um den alten platz schwebt, so giebts weder ahndungen noch rückkehrende. er ist um sie mit leidlicher drolligkeit heute Göthe an frau v. Stein 1, 91. bei kurzem umgang ergötzte seine (Basedows) gravitätische drolligkeit und seine schwänke die er ausführte und erzählte Gervinus Geschichte der deutschen dichtung 5, 310.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 6 (1858), Bd. II (1860), Sp. 1431, Z. 62.

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Zitationshilfe
„drolligkeit“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/drolligkeit>, abgerufen am 07.12.2021.

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