Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

duftgewebe, n.

duftgewebe, n.
der zarte dunst in der luft der den blick in die ferne hindert.
nicht blosz die blume welkt, das duftgewebe
der frühe reiszt, entflieht des lenzes prangen.
A. W. Schlegel Gedichte (1800) 216.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 7 (1858), Bd. II (1860), Sp. 1505, Z. 34.

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drinkbirne durchdrang
Zitationshilfe
„duftgewebe“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/duftgewebe>, abgerufen am 07.12.2021.

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