Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

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dumpfen, m.

dumpfen, m.
engbrüstigkeit mit keuchen verbunden, niederd. dumpen Schambach 51ᵃ. vergl. dumpf m. bedumpfen.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 7 (1858), Bd. II (1860), Sp. 1526, Z. 38.

dumpfen

dumpfen,
schimmeln mucere Stieler 277. s. verdumpfen.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 7 (1858), Bd. II (1860), Sp. 1526, Z. 40.

dumpfen

dumpfen,
betäuben, niederd. dümpen dämpfen, ersticken Schambach 51ᵃ.
mit beiden fäusten packt der graf (Roland) verwegen
ihm (idem riesen) ins gesicht (am boden blieb sein stahl)
und dumpft ihm das gehirn mit kräftgen schlägen.
der riese stürzt dahin zum zweitenmal.
Gries Bojardo buch 1, ges. 6. str. 9.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 7 (1858), Bd. II (1860), Sp. 1526, Z. 41.

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drinkbirne durchdrang
Zitationshilfe
„dumpfen“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/dumpfen>, abgerufen am 01.08.2021.

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