Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

dumpfsinn, m.

dumpfsinn, m.
stumpfsinn, bewusztlosigkeit. die erkenntnis unserer unwissenheit, unseres dumpfsinnes Sulzer. der dumpfsinn eitler polyhistorei Kosegarten.
dies rauhe tasten fühlend wird sodann
der (von einem kolbenschlag betäubte) graf dem dumpfsinn durch den schmerz entrissen.
schnell springt er auf.
Gries Bojardo 2, 18, 43.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 7 (1858), Bd. II (1860), Sp. 1528, Z. 61.

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drinkbirne durchdrang
Zitationshilfe
„dumpfsinn“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/dumpfsinn>, abgerufen am 07.12.2021.

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