Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

durchan, adv.

durchan, adv.
1.
stäts, immerfort. umb des willen das er (der müller) zu dem dritten rad nicht stäts wasser gehaben mag und nicht durichan damit arbaten (arbeiten) mag Monum. boica 15, 347 (1452).
2.
allenthalben, überall. dür ane Stalder 1, 328, durane Schmid Schwäb. wörterb. 148.
drohendes waldgebirg,
dorngefilde durchan!
Herder Lebensb. 3, 114.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 7 (1858), Bd. II (1860), Sp. 1582, Z. 26.

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Zitationshilfe
„durchan“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/durchan>, abgerufen am 29.11.2021.

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