Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

durchdrängen

durchdrängen.
ein haufe menschen stand vor dem thor, aber er hat sich durchgedrängt. uneigentlich, weil nun in des jünglings lage dieser kampf (der natur und des herkommens) oft schwer und sauer ward, so fühlte er sich gewaltsamer in sich zurückgetrieben als dasz er durchaus zu einer frohen und freudigen ausbildung hätte gelangen können, vielmehr muste er sich durchstürmen, durchdrängen Göthe 26, 256.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 7 (1858), Bd. II (1860), Sp. 1598, Z. 22.

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durchdonnern durchwirken
Zitationshilfe
„durchdrängen“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/durchdr%C3%A4ngen>, abgerufen am 06.12.2021.

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