Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

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durchdummeln

durchdummeln,
durchtummeln.
wie wenn geschwollen ein strom sich hinab in die ebene gieszet
voll herbstflut vom gebirg, indem Zeus regen ihn fortdrängt:
viel der dorrenden eichen sodann, viel kiefergeholz auch
wälzt er hinab und rollt viel trübenden schlamm in die salzflut:
so durchtummelte tobend das feld der stralende Ajas,
bahn durch männer sich hauend und reisige
Voss Ilias 11, 492—497.
wehe mir doch! wie schwärmen die hauptumlockten Achaier
wieder daher zu den schiffen, in angst die gefilde durchtummelnd?
18, 6.
aber lasz ich jene gescheucht die gefilde durchtummeln
21, 554.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 7 (1858), Bd. II (1860), Sp. 1601, Z. 62.

durchtummeln, f.

durchtummeln, f.
durchdummeln.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 7 (1858), Bd. II (1860), Sp. 1705, Z. 21.

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Zitationshilfe
„durchdummeln“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/durchdummeln>, abgerufen am 06.12.2021.

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