Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

durchfingern

durchfingern,
mit den fingern durchziehen.
nein, sie (deine tochter) erlasz ich nicht, bevor daheim
auf Argos burg, vom vaterherde fern,
durchfingernd ihr geweb und nachts mein bett
versehend, erst das alter sie befällt
Bürger 142ᵃ.
jetzo durchfingerten jene die sanft abwallenden ringeln (locken),
kräuselnd die sorgsam
Baggesen.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 7 (1858), Bd. II (1860), Sp. 1608, Z. 16.

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durchdonnern durchwirken
Zitationshilfe
„durchfingern“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/durchfingern>, abgerufen am 23.01.2022.

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