Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

durchschnittsertrag, m.

durchschnittsertrag, m.
die nach vergleichung der hohen und niedrigen erträge eines gegenstandes sich berechnende mittelste höhe des ertrags. der durchschnittsertrag des roggens von einem jahre läszt sich in einem staate erst berechnen, wenn die angaben des ertrags aus den einzelnen provinzen bekannt sind. ein zehnjähriger durchschnittsertrag.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 7 (1858), Bd. II (1860), Sp. 1677, Z. 54.

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Zitationshilfe
„durchschnittsertrag“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/durchschnittsertrag>, abgerufen am 20.01.2022.

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