Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

durchschwimmen

durchschwimmen,
durch ein gewässer von einem ufer zum andern schwimmen, darin herum schwimmen.
1.
untrennbar. er durchschwamm den flusz, die meerenge. die see durchschwimmen Gellert.
der hecht durchschwimmt das reich, in das ihn Zeus versetzet
J. Ad. Schlegel Verm. ged. 2, 156.
mit diesem stab gebeut er dem orkan,
durchschwimmt der wolken meer und lenkt der stürme wagen
Schiller 40ᵇ.
2.
trennbar. durchschwimmen, überschwimmen enatare Henisch 775. durch- und überschwimmen transnare Stieler 1979. durchschwimmen passer à la nage Rädlein 208ᵃ. er schwimmt durch Steinbach 2, 550.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 7 (1858), Bd. II (1860), Sp. 1680, Z. 63.

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Zitationshilfe
„durchschwimmen“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/durchschwimmen>, abgerufen am 20.01.2022.

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