Deutsches Wörterbuch (¹DWB)

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dürstend, adj. uneigentlich.

dürstend adj. uneigentlich.
viel anders breiten den flug um der eiche wipfel
die adler Wodans!
ihr auge blickt glühend herab
auf das blut das im thale raucht.
ihr schattender flügel schlägt, ihr durstendes geschrei ertönt
in dem felsenhain
Klopstock 8, 128.
er küszte mit durstenden augen das (im spiegel) flatternde bild der sängerin J. Paul Unsichtb. loge 2, 199. es begegne euch nur der rechte geist, wie ihn die dürstende liebe fordert ders. Titan 2, 113.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 7 (1858), Bd. II (1860), Sp. 1752, Z. 18.

dürstend, adj. uneigentlich.

dürstend adj. uneigentlich.
viel anders breiten den flug um der eiche wipfel
die adler Wodans!
ihr auge blickt glühend herab
auf das blut das im thale raucht.
ihr schattender flügel schlägt, ihr durstendes geschrei ertönt
in dem felsenhain
Klopstock 8, 128.
er küszte mit durstenden augen das (im spiegel) flatternde bild der sängerin J. Paul Unsichtb. loge 2, 199. es begegne euch nur der rechte geist, wie ihn die dürstende liebe fordert ders. Titan 2, 113.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 7 (1858), Bd. II (1860), Sp. 1752, Z. 18.

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Zitationshilfe
„durstend“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/durstend>, abgerufen am 14.08.2020.

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