eigenwille m
Fundstelle: Lfg. 1 (1859), Bd. III (1862), Sp. 103, Z. 57
arbitrium, contumacia, an eigensinn und eigendünkel grenzend: so es mehr ein faulheit und freier eigenwille ist. Luther 5, 12ᵃ; ohne liebe nimmt das menschliche herz leicht einen hang zur traurigkeit und zum eigenwillen an. Gellert;
und dir allein beugt sich mein eigenwille.
Platen 94.
Zitationshilfe
„eigenwille“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/eigenwille>, abgerufen am 23.10.2019.

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