Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

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empfahung, f.

empfahung, f.
acceptio, empfang, empfangnahme: in empfahung derselben gaben. Galmy 198; Japhet aber und Sem hat er (gott) in empfahung königlicher würde gleich gemachet. Micrälius 1, 37. Stieler 1540 hat noch empfahungsrede.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 2 (1859), Bd. III (1862), Sp. 421, Z. 44.

empfang, m.

empfang, m.
acceptio, nnl. ontvang.
1)
der feierliche empfang des königs; es ist schon alle anstalt zu einem glänzenden empfang gemacht worden; sollte man der tochter nicht verstatten ihren segen in der elterlichen wohnung in empfang zu nehmen? Gotter 3, 71;
erfreut ein wirtlicher empfang die gäste,
behend verlischt der übel tief gefühl.
Göthe 11, 366.
2)
der empfang des geldes, die einnahme: wie nun der empfang grosz ist, also wird auch die rechnung der ausgaben nicht schlecht sein. Albertinus hirnschleifer s. 23; er leugnet den empfang; die zahlung, die bittschrift in empfang nehmen. vgl. entfang.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 2 (1859), Bd. III (1862), Sp. 421, Z. 67.

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Zitationshilfe
„empfahung“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/empfahung>, abgerufen am 23.10.2021.

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