Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

emporfahren

emporfahren,
in altum ferri, tolli: es wehret noch eine kleine zeit, das sie (die diener des teufels) empor faren und so fest sitzen, als künd sie niemand aus dem stuel heben. Luther 6, 186ᵇ;
und fuhr zu gottes wolkensitze
als freier geist empor.
Gökingk 3, 91;
Lenore fuhr ums morgensroth
empor aus schweren träumen.
Bürger 13ᵃ;
erschrecken und emporfahren.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 2 (1859), Bd. III (1862), Sp. 436, Z. 65.

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Zitationshilfe
„emporfahren“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/emporfahren>, abgerufen am 24.10.2021.

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