Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

emporschwingen

emporschwingen,
sursum agitare:
ihr setzte Iris sich zur zeit, und nahm
das lenkgezäum und schwung die peitsch empor.
Bürger 162ᵇ.
sich emporschwingen: zum herscher, zum thron;
und heiter schwang ihr geist zum himmel sich empor.
Gotter 3, 575;
da schwingt sichs übern Rhein empor
und bricht den düstern wolkenflor.
Uhlands ged. 99.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 2 (1859), Bd. III (1862), Sp. 440, Z. 63.

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Zitationshilfe
„emporschwingen“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/emporschwingen>, abgerufen am 20.10.2021.

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