Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

emporsträuben

emporsträuben,
attollere:
entsetzen sträubt sein graues haar empor.
Gotter 2, 174;
ein rasender mit wild emporgesträubtem haar.
2, 455;
oder der hund, dem der rücken mit schlangengewühl sich emporsträubt,
der drei zungen und drei bellende häupter erhebt.
Voss Lygdamus 4, 87.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 2 (1859), Bd. III (1862), Sp. 441, Z. 34.

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Zitationshilfe
„emporsträuben“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/emporstr%C3%A4uben>, abgerufen am 18.10.2021.

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