Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

entfangen

entfangen,
was empfangen, bei Dasyp. entpfahen, bei Maaler entpfahen und entpfangen:
zu küng mich Israel entpfieng.
Schwarzenberg 107, 2;
verdriesz entpfangen. Reuchlin verst. 4ᵇ; man hat zu beiden seiten viel schadens von einander entfangen. Micylls Tac. 449ᵃ;
Danae entfing vom golde.
Logau 3, 242, 134;
ich musz sie entfangen, wann sie kommen. ped. schulf. 123.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 3 (1859), Bd. III (1862), Sp. 515, Z. 76.

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Zitationshilfe
„entfangen“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/entfangen>, abgerufen am 25.10.2021.

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