Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

entgegentreiben

entgegentreiben,
obviam agere: ein heftiger wind trieb uns den staub entgegen; der schäfer trieb uns seine herde entgegen;
nichts blieb dir als die rührende gestalt,
die treibt dem beil des henkers mich entgegen.
Schiller 430ᵃ.
intransitiv: der schnee, der regen trieb uns entgegen.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 3 (1859), Bd. III (1862), Sp. 537, Z. 45.

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Zitationshilfe
„entgegentreiben“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/entgegentreiben>, abgerufen am 16.10.2021.

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