Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

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entschlag, m.

entschlag, m.
absolutio, literae absolutoriae. Haltaus 341.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 3 (1859), Bd. III (1862), Sp. 602, Z. 41.

entschlagen

entschlagen,
im 15. 16 jh. noch öfter entschlahen entschlug, mhd. entslahen, entslân, praet. entsluoc, nnl. ontslaan, ontsloeg.
1)
mit dem acc. der sache, im sinne des einfachen schlagens unter hervorhebung des beginns. wie wir sagen feuer schlagen, licht schlagen, die laute schlagen, hiesz es auch entschlagen: zum andern hat der bilger in sinem sack ein füergezüg, wol bereit und gedörret, davon er ein liecht entschlahe und von dem liecht auch ein füer mach. Keisersberg bilg. 13ᵃ; do hat Antonius inwennig ein schruben ingeschrubet für das schlosz, das bett an thür geruckt und ein liecht entschlagen, dan er hatt allen weg waxkerzen bi im und ein fürzüg, hatt die andern gsellen schnell ufgeweckt. Plater 18; wan der meister wond ich schliefe, stund ich heimlich uf, entschlug ein liecht und hatt ein Homerum. 51; ein feür entschlahen, excudere ignem. Frisius 498ᵃ; in bletter ein feür entschlahen, suscipere ignem foliis. Maaler 135ᶜ;
am himmel auch schwingen sie wolken,
und in gewaltigem stosz entschlagen sie röthliche feuer.
Voss.
Neidhart, nach der lesart MS. 2, 74ᵃ singt:
beʒʒer wære mir daʒ ich niemer niuweʒ liet entslüege,
wo Haupt 61, 39 mit Benecke die andere vorzieht:
beʒʒer wære daʒ ich niuwes nimmer niht enslüege,
so gut wie slahen darf auch entslahen ein liet gesagt werden.
2)
privatives entslahen, solvere, absolvere, los sprechen: entschlug er öffentlich über lut den Blumer, dasz er in angelogen hett. Haltaus 340; ein gut entschlagen, interdicto absolvere fundum. ebenda; einem das gut entschlagen.
3)
sehr häufig entschlagen, los, frei geben, mit gen. der sache; sich eines entschlagen, entäuszern, überheben, es meiden:
wie kan ich mich des pald entschlagen?
fastn. 32, 7;
der ungeistlichen aber und altvettelschen fabeln entschlahe dich (vulg. ineptas autem et aniles fabulas devita, goth. iþ þô usveihôna svê usalþanaizô spilla bivandei). 1 Tim. 4, 7; der jungen widwen aber entschlahe dich (vulg. adolescentiores autem viduas devita, goth. iþ juggôs viduvôns bivandei). 5, 11; des ungeistlichen losen geschwetzes entschlahe dich (vulg. profana autem inaniloquia devita, goth. iþ þô dvalôna usveihôna lausavaurdja bivandei). 2 Tim. 2, 16; aber der törichten und unnützen fragen entschlahe dich (vulg. stultas autem et sine disciplina quaestiones devita, goth. iþ þôs dvalôns jah untalôns sôknins bivandei). 2, 23; das ist im ein verdrieszen, er sieht sauer darob, mag er sich derselben sach entschlagen, er tut es. Keisersberg seelenpar. 47ᵃ; darum wer der (unmusz) mag entschlagen sein, der nem sich ir nit an und dank gott von herzen, das er in davor behütet. 144ᵃ; er hat sich minen (mein, meiner) entschlagen, von mir abgewandt. Maaler 107ᵃ; allein er solt vil mer gewarnet haben, das der sich der weisheit solt entschlahen und abthun, der under die leut wöll gezelt werden. Frank lob der thorh. 18ᵃ; ich möcht mich der wundersamen historien, so ich aus zarter kindheit herüber genommen, oder auch wie sie mir vorkommen sind in meinem leben, nit entschlahen um kein geld. Luther; und so ich vil guts hett mögen erlangen, mich auch des entschlagen und kein vortheil nie begert. Livius, Schöfferlin 35ᵇ; sich eines (in beschlag genommnen) guts entschlagen, es dem eigenthümer wieder frei geben. Schmeller 3, 442; dasz ich mich meiner liebe entschlagen solt. buch der liebe 246, 2; ich weisz er ehe sein leben verlassen wird, denn sich des hofs entschlagen. 248, 1; du solt dich deines eignen willens ganz und gar entschlagen. Schütz Preuszen. 14; wiewol sich derselb gerne dieses entschlagen hette. Kirchhof wendunm. 78ᵃ; were ein regiment nicht so stark, mag der schultheisz sonst einen ansehnlichen alten kriegsmann under ein fahnlein fordern, mit im rechten zu sitzen, würde sich aber dieser mit allerlei ausreden understehen dessen zu entschlagen, so läszt der schultheisz, wanns recht niedergesessen, darüber erkennen. disc. mil. 234; beweisung, dasz die geistlichkeit der macht (oder dativ?) der oberkeit entschlagen seie. bienenkorb 135ᵃ;
gedacht, nun bin ich wol vertragen,
der seck und auch der mül entschlagen.
H. Sachs I, 487ᶜ;
waferr du, herr, zu zornig oder träg
dich soltest meiner bitt, mich deiner hilf entschlagen.
Weckherlin 123;
ernster gott, ach herr, entschlage
mich der bürden die ich trage
ehe mich dein grimm betage.
Gryphius 2, 259;
und wilt im herzen dich der laster nicht entschlagen. pers. rosenth. 2, 12; entschlage dich solcher einbildung von dem tode. 6, 1; es ist zu beobachten, dasz die gläubigen noch in der welt, wo der teufel abt ist, leben, da sie, wenn sie gleich wollten, der sorgen sich nicht gänzlich entschlagen. Scriver seelensch. 2, 137; so ist er doppelt strafbar und hat ursache sich seiner auch zu entschlagen. Butschky kanzl. 237; man hat ursach sich derer zu entschlagen, die nicht zu verbessern sein. 491; hiermit entschlug er sich aller grillen. Weise kl. leute 26;
gesetzt er wollte noch so früh
sich aller noth entschlagen.
363;
sich des umgangs mit Euphrosina entschlagen. Plesse 3, 88; einen gefangen setzen und des arrests wiederum entschlagen. Hahn 3, 18; Reinold wurde auf hohe vorbitte seines arrests entschlagen. 3, 137; er entdeckte ihnen mit allen anscheinungen des vollkommensten zutrauens, dasz er gesonnen sei sich der regierung zu entschlagen. Wieland 2, 301; ich entschlage mich hierbei jeder untersuchung, die aus mangel eines festen grundes, worauf die vernunft fuszen könnte, sich in blosze hypothesen verliert. 3, 397;
und beide können noch sich des gedankens nicht
entschlagen, dasz der greis, der sie so freundlich pfleget,
kein wahrer greis, dasz er ein schutzgeist ist.
Oberon 8, 33;
hierauf entschlug sich Wichmann der sache. Möser 2, 110; eine den menschlichen geist seiner fesseln entschlagende regierung. Kant 1, 203; wenn wir aller verantwortung entschlagen werden. 6, 241; entschlug sich der öffentlichen sorgen im umgange seiner Porcia. Stolberg 9, 375;
wo wir der sorgen uns entschlagen.
Göthe ...;
sich des schlafs entschlagen.
Gökingk 1, 220;
ein zahlreich heer, der heimatlichen sorgen
entschlagen, trägt sich gar zu gern, das kenn ich,
mit hämschen, ehrenrührigen gerüchten.
Schiller 227ᵃ;
der wünsche hab ich all mich nun entschlagen.
Tieck 3, 237;
der schnöden hauptmannschaft, die dich entehrt,
die deinen stamm befleckt, entschlage dich!
Uhlands Ernst 116;
du kannst der pflicht dich nicht entschlagen.
Rückert 136;
weh mir! ich kann des bilds mich nicht entschlagen.
Lenau neuere ged. 19;
ich möchte endlich auch einmal ausruhen, auf die jagd gehen und mich der mühe und arbeit entschlagen. Eichendorfs Lucanor 69. ungewöhnlich statt des gen. der dativ:
sie bietet mir zum schönen manches gute,
das lastet nur, ich musz mich ihm entschlagen.
Göthe 3, 28,
was sich nehmen liesze wie unter 2 einem das gut entschlagen. Fleming 228 sagt:
so grosz und gröszer grauen
befällt mich itzund nun, da ich soll näher schauen
mein durch fünf ganze jahr entschlagnes Meiszner land,
d. h. dessen ich mich fünf jahre her entschlagen habe.
4)
merkwürdig sind einige nun veraltete intransitivbedeutungen,
a)
entschlahen, regelare, egelidari, wider entfrören, aufthauen, Maaler 105ᵈ, wie wir noch heute sagen umschlagen: es schlägt um, es entschlägt, thaut auf. Stalder 2, 323.
b)
discordare, sich veruneinigen: dirre was dem rich nütze und ein cristenman, doch entslug er mit dem bobeste sant Gregorien. Königshofen s. 93; donoch entslug er mit sinen sünen und mit den landesherren. an der urteil entslahen, über den ausspruch nicht eins werden: were aber, dasz sie entslugent an der urteil, so ist unser herre, der erwelte von Basel obman und swa der heiszet bessern, da sol man bessern. urk. von 1263 bei Haltaus 341; die weil nun der frid entschlagen. Plutarch 70.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 3 (1859), Bd. III (1862), Sp. 602, Z. 44.

entschlagen

entschlagen,
im 15. 16 jh. noch öfter entschlahen entschlug, mhd. entslahen, entslân, praet. entsluoc, nnl. ontslaan, ontsloeg.
1)
mit dem acc. der sache, im sinne des einfachen schlagens unter hervorhebung des beginns. wie wir sagen feuer schlagen, licht schlagen, die laute schlagen, hiesz es auch entschlagen: zum andern hat der bilger in sinem sack ein füergezüg, wol bereit und gedörret, davon er ein liecht entschlahe und von dem liecht auch ein füer mach. Keisersberg bilg. 13ᵃ; do hat Antonius inwennig ein schruben ingeschrubet für das schlosz, das bett an thür geruckt und ein liecht entschlagen, dan er hatt allen weg waxkerzen bi im und ein fürzüg, hatt die andern gsellen schnell ufgeweckt. Plater 18; wan der meister wond ich schliefe, stund ich heimlich uf, entschlug ein liecht und hatt ein Homerum. 51; ein feür entschlahen, excudere ignem. Frisius 498ᵃ; in bletter ein feür entschlahen, suscipere ignem foliis. Maaler 135ᶜ;
am himmel auch schwingen sie wolken,
und in gewaltigem stosz entschlagen sie röthliche feuer.
Voss.
Neidhart, nach der lesart MS. 2, 74ᵃ singt:
beʒʒer wære mir daʒ ich niemer niuweʒ liet entslüege,
wo Haupt 61, 39 mit Benecke die andere vorzieht:
beʒʒer wære daʒ ich niuwes nimmer niht enslüege,
so gut wie slahen darf auch entslahen ein liet gesagt werden.
2)
privatives entslahen, solvere, absolvere, los sprechen: entschlug er öffentlich über lut den Blumer, dasz er in angelogen hett. Haltaus 340; ein gut entschlagen, interdicto absolvere fundum. ebenda; einem das gut entschlagen.
3)
sehr häufig entschlagen, los, frei geben, mit gen. der sache; sich eines entschlagen, entäuszern, überheben, es meiden:
wie kan ich mich des pald entschlagen?
fastn. 32, 7;
der ungeistlichen aber und altvettelschen fabeln entschlahe dich (vulg. ineptas autem et aniles fabulas devita, goth. iþ þô usveihôna svê usalþanaizô spilla bivandei). 1 Tim. 4, 7; der jungen widwen aber entschlahe dich (vulg. adolescentiores autem viduas devita, goth. iþ juggôs viduvôns bivandei). 5, 11; des ungeistlichen losen geschwetzes entschlahe dich (vulg. profana autem inaniloquia devita, goth. iþ þô dvalôna usveihôna lausavaurdja bivandei). 2 Tim. 2, 16; aber der törichten und unnützen fragen entschlahe dich (vulg. stultas autem et sine disciplina quaestiones devita, goth. iþ þôs dvalôns jah untalôns sôknins bivandei). 2, 23; das ist im ein verdrieszen, er sieht sauer darob, mag er sich derselben sach entschlagen, er tut es. Keisersberg seelenpar. 47ᵃ; darum wer der (unmusz) mag entschlagen sein, der nem sich ir nit an und dank gott von herzen, das er in davor behütet. 144ᵃ; er hat sich minen (mein, meiner) entschlagen, von mir abgewandt. Maaler 107ᵃ; allein er solt vil mer gewarnet haben, das der sich der weisheit solt entschlahen und abthun, der under die leut wöll gezelt werden. Frank lob der thorh. 18ᵃ; ich möcht mich der wundersamen historien, so ich aus zarter kindheit herüber genommen, oder auch wie sie mir vorkommen sind in meinem leben, nit entschlahen um kein geld. Luther; und so ich vil guts hett mögen erlangen, mich auch des entschlagen und kein vortheil nie begert. Livius, Schöfferlin 35ᵇ; sich eines (in beschlag genommnen) guts entschlagen, es dem eigenthümer wieder frei geben. Schmeller 3, 442; dasz ich mich meiner liebe entschlagen solt. buch der liebe 246, 2; ich weisz er ehe sein leben verlassen wird, denn sich des hofs entschlagen. 248, 1; du solt dich deines eignen willens ganz und gar entschlagen. Schütz Preuszen. 14; wiewol sich derselb gerne dieses entschlagen hette. Kirchhof wendunm. 78ᵃ; were ein regiment nicht so stark, mag der schultheisz sonst einen ansehnlichen alten kriegsmann under ein fahnlein fordern, mit im rechten zu sitzen, würde sich aber dieser mit allerlei ausreden understehen dessen zu entschlagen, so läszt der schultheisz, wanns recht niedergesessen, darüber erkennen. disc. mil. 234; beweisung, dasz die geistlichkeit der macht (oder dativ?) der oberkeit entschlagen seie. bienenkorb 135ᵃ;
gedacht, nun bin ich wol vertragen,
der seck und auch der mül entschlagen.
H. Sachs I, 487ᶜ;
waferr du, herr, zu zornig oder träg
dich soltest meiner bitt, mich deiner hilf entschlagen.
Weckherlin 123;
ernster gott, ach herr, entschlage
mich der bürden die ich trage
ehe mich dein grimm betage.
Gryphius 2, 259;
und wilt im herzen dich der laster nicht entschlagen. pers. rosenth. 2, 12; entschlage dich solcher einbildung von dem tode. 6, 1; es ist zu beobachten, dasz die gläubigen noch in der welt, wo der teufel abt ist, leben, da sie, wenn sie gleich wollten, der sorgen sich nicht gänzlich entschlagen. Scriver seelensch. 2, 137; so ist er doppelt strafbar und hat ursache sich seiner auch zu entschlagen. Butschky kanzl. 237; man hat ursach sich derer zu entschlagen, die nicht zu verbessern sein. 491; hiermit entschlug er sich aller grillen. Weise kl. leute 26;
gesetzt er wollte noch so früh
sich aller noth entschlagen.
363;
sich des umgangs mit Euphrosina entschlagen. Plesse 3, 88; einen gefangen setzen und des arrests wiederum entschlagen. Hahn 3, 18; Reinold wurde auf hohe vorbitte seines arrests entschlagen. 3, 137; er entdeckte ihnen mit allen anscheinungen des vollkommensten zutrauens, dasz er gesonnen sei sich der regierung zu entschlagen. Wieland 2, 301; ich entschlage mich hierbei jeder untersuchung, die aus mangel eines festen grundes, worauf die vernunft fuszen könnte, sich in blosze hypothesen verliert. 3, 397;
und beide können noch sich des gedankens nicht
entschlagen, dasz der greis, der sie so freundlich pfleget,
kein wahrer greis, dasz er ein schutzgeist ist.
Oberon 8, 33;
hierauf entschlug sich Wichmann der sache. Möser 2, 110; eine den menschlichen geist seiner fesseln entschlagende regierung. Kant 1, 203; wenn wir aller verantwortung entschlagen werden. 6, 241; entschlug sich der öffentlichen sorgen im umgange seiner Porcia. Stolberg 9, 375;
wo wir der sorgen uns entschlagen.
Göthe ...;
sich des schlafs entschlagen.
Gökingk 1, 220;
ein zahlreich heer, der heimatlichen sorgen
entschlagen, trägt sich gar zu gern, das kenn ich,
mit hämschen, ehrenrührigen gerüchten.
Schiller 227ᵃ;
der wünsche hab ich all mich nun entschlagen.
Tieck 3, 237;
der schnöden hauptmannschaft, die dich entehrt,
die deinen stamm befleckt, entschlage dich!
Uhlands Ernst 116;
du kannst der pflicht dich nicht entschlagen.
Rückert 136;
weh mir! ich kann des bilds mich nicht entschlagen.
Lenau neuere ged. 19;
ich möchte endlich auch einmal ausruhen, auf die jagd gehen und mich der mühe und arbeit entschlagen. Eichendorfs Lucanor 69. ungewöhnlich statt des gen. der dativ:
sie bietet mir zum schönen manches gute,
das lastet nur, ich musz mich ihm entschlagen.
Göthe 3, 28,
was sich nehmen liesze wie unter 2 einem das gut entschlagen. Fleming 228 sagt:
so grosz und gröszer grauen
befällt mich itzund nun, da ich soll näher schauen
mein durch fünf ganze jahr entschlagnes Meiszner land,
d. h. dessen ich mich fünf jahre her entschlagen habe.
4)
merkwürdig sind einige nun veraltete intransitivbedeutungen,
a)
entschlahen, regelare, egelidari, wider entfrören, aufthauen, Maaler 105ᵈ, wie wir noch heute sagen umschlagen: es schlägt um, es entschlägt, thaut auf. Stalder 2, 323.
b)
discordare, sich veruneinigen: dirre was dem rich nütze und ein cristenman, doch entslug er mit dem bobeste sant Gregorien. Königshofen s. 93; donoch entslug er mit sinen sünen und mit den landesherren. an der urteil entslahen, über den ausspruch nicht eins werden: were aber, dasz sie entslugent an der urteil, so ist unser herre, der erwelte von Basel obman und swa der heiszet bessern, da sol man bessern. urk. von 1263 bei Haltaus 341; die weil nun der frid entschlagen. Plutarch 70.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 3 (1859), Bd. III (1862), Sp. 602, Z. 44.

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Zitationshilfe
„entschlagen“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/entschlagen>, abgerufen am 26.10.2021.

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