Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

erbamt, n.

erbamt, n.
munus hereditarium: besonders betrachteten sie (die Valerier) als ihres geschlechtes erbamt die gesetze zu erneuen und lebendig zu erhalten, welche die persönliche unverletzlichkeit des bürgers versicherten. Niebuhr 2, 428; die erbämter (= deren träger) erhalten die reichsinsignien und setzen sich damit zu pferde. Göthe 24, 317.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 3 (1859), Bd. III (1862), Sp. 700, Z. 21.

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Zitationshilfe
„erbamt“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/erbamt>, abgerufen am 25.10.2021.

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