Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

erbaumen

erbaumen,
arboribus privare? und wer eine hube erbaumt, der sal dem herrn zwifaltige zins geben. weisth. 1, 466. Schmeller 1, 175 verzeichnet ein intransitives erbaumen, derbaumen, abstehn, verderben, besonders durch feuchtigkeit: ehe das holz fault und erbaumt.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 3 (1859), Bd. III (1862), Sp. 707, Z. 34.

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Zitationshilfe
„erbaumen“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/erbaumen>, abgerufen am 25.10.2021.

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