Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

erbeigen

erbeigen,
hereditarius, proprius, s. erbe 3: erbeigene güter. Stieler 25;
die ihre missethat erbeigen auf uns bracht.
Gryphius 2, 301;
wer dich von oben besiehet, solte wol meinen, wir hätten den ganzen spitzekram von Brüssel erbeigen. 1, 763.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 3 (1859), Bd. III (1862), Sp. 713, Z. 23.

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Zitationshilfe
„erbeigen“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/erbeigen>, abgerufen am 16.10.2021.

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