Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

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erber

erber,
honestus, kürzung oder verdünnung des mhd. êrbære, heutigen ehrbar sp. 53, mit auf die erste silbe gelegtem hauptton:
zuo dem sprach der érber man.
Conr. von Ammenhausen nach Wackern. auszug s. 316;
er sprach zuo ime 'érber man!'
s. 318;
und fundent den érbern man
sitzende an der selben stat.
s. 319;
mit frommen érbern biderleuten.
Murner schelm. 52;
es wohnt ein erbre fraw daselbst auch bei ihm drinnen,
die war sehr hoch betrübt von antlitz und von sinnen.
Werders Ar. 17, 26.
nnl. dichtern ist diese form ganz geläufig.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 3 (1859), Bd. III (1862), Sp. 717, Z. 34.

erberen

erberen,
s. erbeeren.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 3 (1859), Bd. III (1862), Sp. 717, Z. 47.

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Zitationshilfe
„erberen“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/erberen>, abgerufen am 25.10.2021.

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