Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

erbfällig

erbfällig,
hereditate obveniens: ein pfenning gwis im seckel ist besser dan von weitem ein erbfälliger gulden. Frank sprichw. 1, 147ᵇ; von inventierung der erbfälligen güter. Frankf. ref. 6, 3; der pabst understund under dem schein der keuschheit der priesterschaft güter im selbs erbfällig zu machen. Stumpf 1, 52ᵇ.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 3 (1859), Bd. III (1862), Sp. 719, Z. 37.

Im ¹DWB stöbern

a b c d e f g h i
j k l m n o p q r
s t u v w x y z -
entzifferungskunst erdenstelle
Zitationshilfe
„erbfällig“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/erbf%C3%A4llig>, abgerufen am 22.10.2021.

Weitere Informationen …


Weitere Informationen zum Deutschen Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)