Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

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erbohren

erbohren,
forando aperire: es gelang ein braunkohlenlager zu erbohren; zwar hat Preuszen jetzt nicht nöthig, sich nach salz in solcher tiefe zu bemühen allein es geht doch daraus hervor, dasz im königreiche gewis dergleichen zu erbohren sein würde. Göthe an Zelter 688.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 4 (1860), Bd. III (1862), Sp. 733, Z. 60.

erboren

erboren,
genitus, s. erbären sp. 700. hier noch ein paar stellen: von einer muͦter gleichs geschlechts und glaubens erborn. Frank weltb. 118ᵃ; Willegisus von einem wagner in dem sächsischen dorf Stroningen erboren. Zinkgr. apophth. 2, 22;
Sofia, schäferin, an tugend, zier und adel
und aller treflichkeit erboren ohne tadel.
Fleming 185.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 4 (1860), Bd. III (1862), Sp. 733, Z. 69.

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Zitationshilfe
„erboren“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/erboren>, abgerufen am 21.10.2021.

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