Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

erborgen

erborgen,
was borgen: erborgtes geld, erborgtes gut, erborgte worte, voces alienae; dieser prächtige vortrag schickt sich besonders an gewisse stellen in den tragödien, deren begebenheiten aus den fabelhaften zeiten erborgt sind. Lessing 4, 197; der mond hat kein eignes, sondern ein erborgtes licht.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 4 (1860), Bd. III (1862), Sp. 733, Z. 75.

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Zitationshilfe
„erborgen“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/erborgen>, abgerufen am 20.10.2021.

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