Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

erbreich, n.

erbreich, n.
regnum hereditarium, entgegengesetzt dem wahlreich:
und dieser herzog,
der sich den guten schelten läszt, verkauft
sein vaterland, das erbreich seiner ahnen.
Schiller 462ᵇ.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 4 (1860), Bd. III (1862), Sp. 736, Z. 77.

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Zitationshilfe
„erbreich“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/erbreich>, abgerufen am 22.10.2021.

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