erdenklich
Fundstelle: Lfg. 4 (1860), Bd. III (1862), Sp. 759, Z. 6
was erdenkbar: den erdenklichsten schönen (erdenklich schönsten) conturn und den lieblichsten mund. Winkelmann 4, 172; seine werkzeuge, den vorrath derselben, so wie den vorrath von allem erdenklichen geräthe und dessen zubehör. Göthe 21, 209.
Zitationshilfe
„erdenklich“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/erdenklich>, abgerufen am 08.12.2019.

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