Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

erdentand, m.

erdentand, m.
vanitas vitae:
und wie ein fels, zu dem sich wolken nie erheben
scheint überm erdentand die reine stirn zu schweben.
Wieland;
verlachen sie die bunten seifenblasen
des liebeleeren erdentands.
Hölty.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 4 (1860), Bd. III (1862), Sp. 764, Z. 30.

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erdenstaub erkleben
Zitationshilfe
„erdentand“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/erdentand>, abgerufen am 15.10.2021.

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