Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

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erdetreiben, n.

erdetreiben, n.
agitatio terrigenarum:
das erdetreiben, wies auch sei,
ist immer doch nur plackerei.
Göthe 41, 171;
dir, dessen lieder wie ein warmes küssen
heilender kräuter mir unters herz sich legten,
dasz es wieder aus dem krampfigen starren
erdetreiben klopfend sich erholte.
an frau von Stein 1, 68.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 4 (1860), Bd. III (1862), Sp. 766, Z. 48.

ertreiben

ertreiben,
expellere, vertreiben. ahd. artrîpan (Graff 5, 484). mhd. ertrîben nicht zu bezweifeln, doch unbelegt. nhd. ertreiben bei Stieler als seltnes wort vom treiben der feinde und des viehes.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 5 (1861), Bd. III (1862), Sp. 1033, Z. 54.

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erdenstaub erkleben
Zitationshilfe
„erdetreiben“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/erdetreiben>.

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