Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

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firn, firne

firn, firne,
vetus, goth. fairnis, ahd. firni (Graff 3, 662), mhd. virne, besonders bei Konrad und im Renner (nicht bei Hartmann, Wolfram, noch in den Nib.), ags. firn, meist geschrieben fyrn (wie auch Grein 1, 362 ansetzt), altn. forn, schw. forn (nur in zusammensetzungen), weder engl. noch nl., unmittelbar sich berührend mit dem sp. 1532 behandelten ferne so wie mit den partikeln ferr und ferne, die, gleich dem seltnen ags. feorla (sp. 1672) auf das einfache fair und fër zurückgehen. was im raum absteht, musz es auch in der zeit und die vorstellung longe, procul begegnet der diu und olim, prius. in den urverwandten sprachen liegt uns nichts näher als das lit. pernay, anni prioris, lett. pehrni, die noch in uźpernay, lett. aispehrn, vor zwei jahren, propernay vor drei jahren weiter rückwärts weichen, die entsprechenden adjectiva lauten lit. pernyksztis und uźpernyksztis, propernyksztis, was wir nicht nachahmen können. höheren verhalt des firne zu primus, fruma, forma, lit. pirmas musz ich hier vorbei lassen. das goth. fairnis geht sowol auf kleid (snaga), balg und sauerteig (beist), als auf den menschen (manna), das gesetz (triggva) und das jahr (jêr). ahd. firni findet sich von burg und wort gebraucht, dagegen heiszt es altê belgî. hier folgen mhd. stellen:
dëhein dinc wart dâ virne
innerthalp dëm burcgraben,
dër ëʒ hundert jâr solte haben
ëʒ wære ie ëbenschœne.
Lanz. 226;
man hëte ungërne dâ gesëhen
ein cleit swach unde virne.
tr. kr. 3863;
ër was alt und virne.
4503;
ëʒ (daʒ tempel) was alt und virne.
9624;
si brach dën gëbel ir enzwei,
dër alt was unde virne.
10675;
si solde niht versprëchen
daʒ virne dur daʒ niuwe.
11239;
wan ër (der sal) enwas niht virne,
ër lûhte gar niuw unde frisch.
17542;
ër kunde wol erkennen
daʒ niuwe und ouch daʒ virne.
19257;
wan du vür unser virne missetât
wurde in dën wâc getiuhet.
MSH. 2, 311ᵇ;
dën (iis) gëbent niuwe und virne (kleider)
die hërren durch ir tœrschen muot.
2, 390ᵃ;
wan ich bin ouch ein armer wirt,
dëm sëlten iht virnes über wirt.
Renner 5554;
niuwe friunde und niuwer wîn
mügen wol gelîch einander sîn,
allen ougen und ouch dëm hirne
vil gesunder sî dër virne,
doch trinkent tôrn dën niuwen gërne
durch niuwen gelust in dër tabërne.
1883;
sô wërdent aller liute houbet
von niuwen mosten mêr betoubet,
swenne dër trinker wol gestoubet,
dan von reinem virnem wîne.
17274;
dô trank dër alde grîse
durch sîner geste liebe,
daʒ im dës slâfes diebe
slichen in die stirne.
dën kleinen wîn virne
trank er dâ sô vaste,
dës latte ër zeime gaste
dën slâf in daʒ houbet,
daʒ ër wart betoubet.
GA. 2, 49.
welchen unterschied der bedeutung man wol damals noch fühlte, wenn 'alt und virne' zusammen stehn? bemerkenswerth tritt hin und wieder der sinn von klug oder schlau vor, wie man einen alten fuchs als schlau, erfahren bezeichnet:
louf, bis virne!
Jeroschin 7330;
trüllieret und virne.
LS. 3, 544.
vgl. firnig. nhd. wird firn allmälich fast auf den wein und getreide eingeschränkt, auf das vorjährige, gegenüber dem frischen. doch heiszt es in einem inventar Elsen von Holzhusen a. 1410: item etswaʒ fleischs faste firn und dorre, daʒ sere smechte und gestochen was von milwen und wormern, han wir durch gotes willin gegebin; und solt von dem firnen essen und wenn das newe kompt, das firnen (so) wegthun. 3 Mos. 26, 10;
wann pessers chomt, es wirt unwert,
also geschicht dem virnen wein (dem jemaligen vom letzten jahre).
Hätzlerin 271ᵃ;
die fulen hering man vermischt,
das man verkouft sie gar für frisch,
all gassen sint fürkoufer vol,
gremperwerk triben schmeckt gar wol.
firn und nüw man vermänkeln kan,
mit btrügnis gat umb iederman.
Brant 102, 79;
die schwalbe sucht ihr firnes haus,
die lerch hebt an zu singen.
Roberthin bei Gödeke d. dichtung 1, 333ᵃ;
fast alle übrigen stellen reden von wein und korn: so der abbat kumet die reben ze schöwende, so sal man ime geben des dages virnen win unde nuwen. weisth. 1, 665 (a. 1320); so sol auch niemant zweirlei oder mer win schenken in eime keller, es sei dan nuwe win und firn win. 1, 509; item der meier soll es meiner frau irem gesind, dem kirchhern und seinem sigristen wol bieten mit wildem und zamem, fliegend und flieszend, virn und new (d. i. mit wildbret und zahmem fleisch, mit vögeln und fischen, altem und neuem wein). 1, 705; und nimpt der probst die herberge vor wihenachten, so sol man si ime geben mit nüwem und mit virnem wîne, beitet er aber daruber, so sol man si ime geben mit nüwem wine. 4, 24; so man firnen win und nüwen trinket in dem ersten herbestgedinge. 4, 151; in dem selben jar (1442) ward so vil wein und korn, das man es nit wol behalten mocht, der firne wein galt das fuder 26 gulden und alsbald im herbst galt es 4 gulden, vil süszer und besser dan der firne wein (vorige jahrgang) gewesen war. Steinhöwel chron. 26ᵃ;
wein stark und firn.
Scheid grobian H 3;
ein masz starks firnen weins. Frey garteng. 25ᵇ; soffe den firnen wein. das.; ein minnbruder versehen mit wolmundetem, maulreiszendem, zapfreszem, lautschwatzendem, zungklapfigem, zungzwitzerigem, zungkützelichem, glasschwitzigem, rauschdanzendem, brenzlendem, grawgebartetem (d. i. uraltem), röschem wein, von fuͦrnen (so) und heurigem, dörrsommerigem und järigem, mostigem und verjartem. Garg. 57ᵇ; bring uns den firnen, den kehraus in der stirnen! 99ᵇ; that darauf ein guten suf fürnen (so) wein und wartet demnach, wann man das nachtessen zurüstet. 238ᵃ; von zorn bin ich schier erstarret, dieweil mir mein gesind nicht von meinem firnen, sondern allein von dem newen wein zum imbisz hat aufgetragen. Kirchhof wendunm. 425ᵃ;
ja was musz es für ein wein sein,
ein fürner oder ein ablasz?
Ayrer fastn. 78ᵇ;
wein, der nicht gar neu, noch auch nicht gar fürnen (so) oder alt ist. so er aber gar alt und firnen etc. Hohberg 3, 274ᵇ; so aber der same firn oder järig. 3, 2, 5;
die supp hätt können gewürzter sein,
der braten brauner, firner der wein.
Göthe 2, 214.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 7 (1861), Bd. III (1862), Sp. 1675, Z. 9.

firn, firne, m.

firn, firne, m.
der alte, nie schmelzende schnee der hochalpe, die schneekuppe, der gletscher, bei Frisius und Maaler unverzeichnet, noch auffallender, dasz Haller in seinem gedicht die alpen (1729) das wort nicht verwendet. denselbigen alten schnee, sagt Stumpf 2, 284ᵃ, nennt man firn, das ist alten, verlegenen; der Rhoden empfängt doch sein wasser nicht nur aus natürlichen brunnenquellen, sondern vielmehr aus dem steten firn und gletscher des gebirgs. Scheuchzer 3, 101; gemeiniglich heiszet man gletscherische bergeis auch firn, einen alten verlegenen schnee zum unterschied von dem heurigen, einjährigen. 3, 107. 108;
wo um des Glärnisch hohe firne
ein goldduft bebt!
Fr. Brun im musenalm. 1796 s. 183;
mach hurtig, Jenni. zieh die naue ein.
der graue thalvogt kommt, dumpf brüllt der firn,
der mythenstein zieht seine haube ein
und kalt her bläst es aus dem wetterloch.
Schiller 517ᵃ;
und er musz sitzen, fühlend, in der nacht,
im ewig finstern, ihn erquickt nicht mehr
der matten warmes grün, der blumen schmelz,
die rothen firnen kann er nicht mehr schauen.
523ᵃ;
siehst du die firnen dort, die weiszen hörner,
die hoch bis in den himmel sich verlieren?
535ᵃ;
wie eine windlawine dich verschüttet,
wie unter dir der trügerische firn
einbricht.
532ᵃ.
der pl. firne bei der Brun scheint vorzüglicher als firnen bei Schiller, doch hört man in der Schweiz und im Elsasz firnen, bergfirnen.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 7 (1861), Bd. III (1862), Sp. 1676, Z. 52.

fürnehm, adj.

fürnehm adj.,
s. das adj. vornehm. ahd. noch kein furinâmi, aber mhd. vürnæme, fürnæme, in mitteld. quellen vornæme, vornême, d. i. unser heute schriftdeutsches vornehm (s. d.). zusammengesetzt aus dem adv. für und dem mhd. nur in zusammengesetzten adjectiven als letztes wort stehenden næme, das aber ahd. als selbständiges adj. in dem sinne vongenehmerscheint, freilich spärlich genug, denn es findet sich nur O. I, 9, 20 und N. ps. 81, 1, in welcher letzten stelle der comp. gesetzt ist. goth. nêms dagegen kann wieder nur in einer zusammensetzung nachgewiesen werden, nemlich in andanêms, angenehm, wolgefällig, gnädig, von andniman (s. angenehm). fürnehm, bei Dasypodius, Serranus fürnem, bei Frisius, Maaler fürnäm, doch bei dem letzten im superl. fürnembst, bei Henisch fürnemm, fürnem, lebt noch mundartlich, z. b. bair., wetterauisch u. s. w., fort. schriftdeutsch dagegen scheint, nach Stieler 1364, der vornem und nur nebenbei fürnem in der fürnemste herr hat, bereits in der zweiten hälfte des 17. jh. vornehm vorherschend. doch verzeichnet noch im 18. jh. Dentzler 118ᵇ nur fürnemm, fürnem, und Kirsch zieht, indem er bei vornehm auf fürnehm kurz verweist, offenbar dieses vor. Rädlein und Weismann führen fürnehm wie vornehm an, und Steinbach 2, 134 setzt eben so wol das eine als das andere, jedoch bei Nieremberger wiegt vornehm vor, und Hederich (1753), der sp. 991 fürnehm oder vornehm hat, verweist zwar bei vornehm sp. 2542 auf fürnehm, fügt aber die bemerkung bei: schreib aber doch auch lieber vornehm, dafern du vor und für nicht allerdings mit vielen für eins ansehen wilst. damit stimmt auch der sonst immer Kirsch nachtretende Matthiä, wenn er in der ersten auflage seines lexicons (1748) 2, 152ᵃ unter fürnehm die form vornäm als richtiger bezeichnet, was er auch in der dritten auflage (1761) 2, 160ᵇ, in der er vornehm schreibt, beibehält, doch gleich zu anfange des artikels „fürnehm, vornehm“ setzt. Weber deutsch-lat. universalwb. 319 verweist bei fürnehm ohne weiteres auf vornehm. Heinrich Braun in seinem deutsch-orthographischen wb. 105ᵇ bezeichnet jenes als falsch, und Heynatz antibarb. 1, 435 verwirft es geradezu. überhaupt führen in den beiden letzten jahrzehnten des 18. jh., wie schon vor der mitte desselben Frisch 2, 13ᵇ und später Adelung, fürnehm gar nicht mehr an, und schriftsteller setzen es, wie unten die beiden stellen von Schiller (aus Wallensteins lager) zeigen, fast nur noch in volksmäsziger rede. als schriftdeutsch gültig wird in und seit jenen jahrzehnten allein vornehm angesehen. Bedeutungen:
1)
sich voraus nehmend, verwegen.
ob ich euch gern zu hilfe kem,
man sprech (würde sprechen), ich wer selbs also furnem,
die fursten wurden mir gehasz.
fastnachtsp. 548, 32.
2)
vor anderen oder anderem ansehnlich, vorzüglich, ausgezeichnet, hauptsächlich. furnemer oder meisterlicher, autenticus. voc. theut. v. 1482 i 6ᵇ, in demselben sinne aber in einem vocab. v. j. 1419 fürgenæm (s. Schmeller 2, 693). der fusz beneidet och das herz nit, welches gar ein fürnemer ampt hat weder er. Keisersberg pred. (Straszb. 1508) 110ᵃ; ich. wil den bogen Elam zubrechen, jre furnemeste gewalt. Jer. 49, 35, in der vulgata summam fortitudinem eorum; und hilet jn fur seinen furnemesten freund. 1 Macc. 11, 27; es war der furnemesten schriftgelerten einer Eleasar. 2 Macc. 6, 18; dis ist das furnemest und gröste gebot. Matth. 22, 38; das furnemest gebot fur allen geboten ist das. Marc. 12, 29, vgl. v. 28; die furnemen artikel. Melanchthon an Albrecht ep. 7; dieses soll das furnemist end und ziel seyn loblicher regierung. dessen anrichtung der lat. schul b 1ᵃ; wie wol nu die gemelten ursachen die furnemisten sind. b 2ᵃ; diser punct ist stracks wider den fürnembsten und haupt grund des Luthers und aller lutrischen. Eck christenl. underricht 14ᵇ; es seind vier fürnemme wind. Frank weltbuch 3ᵃ; die euphonia, das ist des lauts wolstand und lieblicheyt, die diser ding fürnämste meisterin und lererin ist, soll hie auch gelten. Ickelsamer gramm. C 5ᵇ; die fürnembsten nomina. Mich. Neander bedenken 20ᵇ;
dann er (es ist Jesus gemeint) ein gar fürnemmer man
der uns und andren helffen kan.
Funckelin Lazarus B 1ᵃ;
er war der weisest und fürnemmest auff das kriegen. buch d. liebe 281, 1; fürneme, glaubwirdige, bewerthe scribenten, scriptores classici, autores. Henisch 1302, 50; ein fürnehmer gelehrter mann. Olearius pers. rosenthal 4, 4 u. 7, 19, an der ersten stelle in der ausg. von 1775 erklärend geändert in ein angesehener gelehrter; o tod wie bitter bist du einem reichen menschen? das ist das fürnehmst, mit welchem sich die übelgewunnene reichthum peinigen. Schuppius 699; der furnehmste sinn, das gesicht. Butschky Patmos 392; es ist meine fürnehmste sorge, nihil mihi antiquius aut prius. Kirsch (1723) 2, 125ᵃ. noch bair. ein fürnehmer ochs, brantwein, rock u. s. w., ein vortrefflicher. Schmeller 1, 693. in der Zips fürnæm, fie'næm, schön. Schröer nachtr. 27ᵃ.
3)
äuszeres ansehen habend, ansehen und würde habend, das was ansehen und würde gibt habend. so volksmäszig:
spreizen sich, werfen sich in die brust,
thun als wenn sie zu fürnehm wären,
mit dem bauer ein glas zu leeren.
Schiller 320ᵃ.
insbesondere: an rang oder stand hoch angesehen, von rang oder stand hochstehend. und Asarja der priester, der fürnemest im hause Zadok. 2 chron. 31, 10; und die zal der fürnemesten veter unter den starcken kriegern war zwey tausent und sechs hundert. 26, 12; Michael der furnemesten fursten einer. Dan. 10, 13; und nam der furnemesten leute kinder zu geisel. 1 Macc. 9, 53; der furnemesten weiber nicht wenig. apostelgesch. 17, 4, in der vulgata mulieres nobiles; mit den heubtleuten und furnemesten menner der stad. 25, 23. orchestra, die brüge oder platz mitten im schawhausz, theatro, auff welchem die fürnemesten herren und rathsleüt ihre sitze hatten und auff welchem auch die spilleüt jre geberden und übung triben. Dasypodius 163ᶜ und danach mit einigen unwesentlichen abweichungen Serranus dict. r 1ᵃ, der fürnembsten schreibt. principalis, das dem fürsten zu gehört, fürnem, fürstlich. Serranus dict. t 7ᵃ.
bey Jove dem fürnembsten gott.
Spreng Ilias (1610) 91ᵇ;
wann fürnehme und frembde leut ihn besucht haben. Schuppius 149; die fürnembste in patria beförderen und haben ihren anhang. 548; fürnehme herrenheuser. Butschky Patm. 424, wo fürnehme zu herren gehört. führnehmste stadt, hauptstadt. Rädlein 313ᵃ. früh nhd. wird fürnehmer auch als ehrenwort in dem titel eines rathsmitgliedes, eines bürgermeisters gesetzt:
ihr edln weisen und fürnemen (anrede an Roms rathsherrn),
eurm ampt und stand will gezemen
auff gmeine statt (stadt) zu geben acht.
Ayrer 1, 78ᶜ.
später in dem titel eines kaufmannes, eines groszhändlers (Stieler 1364), noch in der zweiten hälfte des 18. jh. eines fürstlichen fechtmeisters, eines kauf- oder handelsmannes. s. die adjective vornehm und wohlfürnehm.
4)
äuszeres ansehen zeigend, würde und ansehen zeigend, das was würde und ansehen eigen ist an sich habend. so bei Schiller 324ᵃ (Wallenst. lager 7) in volksmäszig gehaltenem ausdrucke:
mit dem helm da und wehrgehäng
schlieszt er sich an eine würdige meng,
musz ein fürnehmer geist jetzt in ihn fahren.
insbesondere: hohen rang oder stand im äuszern zeigend, sich hohes ansehen gebend, das was hohem ansehen eigen ist an sich habend. fürnehmes leben, fürstliches brod. volksmäszig als überschrift eines abschnittes in Auerbachs frau professorin.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 4 (1871), Bd. IV,I,I (1878), Sp. 774, Z. 36.

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„fürnem“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/f%C3%BCrnem>, abgerufen am 28.11.2020.

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