Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

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fürstadt, f.

fürstadt, f.,
s. vorstadt. suburbium .i. (i. e.) predium suburbanum, in der furstatt. Alberus dict. L ijᵃ; suburbium, die fürstat. mmiijᵇ; villicor, ich wohn inn der fürstat. ebenda. noch in der Wetterau, aus deren volkssprache Alberus schöpfte.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 4 (1871), Bd. IV,I,I (1878), Sp. 851, Z. 49.

vorstadt

vorstadt,
ein kleiderstoff, s. vorstat.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 11 (1939), Bd. XII,II (1951), Sp. 1641, Z. 51.

vorstadt, f.

vorstadt, f.,

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vgl. fürstadt teil 4, 1, 1, sp. 851 (nur aus Alberus dict. belegt); mhd. vorstat mhd. wb. 2, 2, 602ᵇ; Lexer 3, 480; vurstat Jelinek 913; mnld. vorestat Verwijs-Verdam 9, 1107; preurbium vor-, forestat Diefenbach gloss. 458ᶜ; suburbium 563ᵃ; antemurale vorstad 37ᶜ; suburbium ein forstad Murmelius dict. (1550) 27; vorstatt Maaler 476ᵈ; borgo d'una città die vorstatt Hulsius (1618) 2, 62ᵇ; in gleicher schreibung im nomenclator lat.-germ. (1634) 473; Zehner nomencl. (1645) 105; Dentzler clavis ling. lat. (1716) 338ᵃ; suburbium ein vorstadt Orsäus nomencl. method. (1623) 128; Stieler 2113; Kramer t.-ital. dict. 2 (1702) 901ᵇ; Steinbach 2, 654; Adelung; Campe.
1)
im eigentlichen sinne; da die alte stadt mit mauern umgeben ist, so werden mit vorstadt ursprüngliche siedelungen bezeichnet, die auszerhalb der mauern und tore liegen (vgl. oben antemurale bei Diefenbach) und zunächst wenigstens nicht in die befestigung eingezogen sind. so lange die innere stadt Wien von wällen und bastionen umgeben war, waren die vorstädte von ihr durch ein breites glacis getrennt, in dessen zuge dann die Ringstrasze angelegt wurde.
a)
Adelung bemerkt, dasz der sing. auch in kollektivem sinn für alle vor den toren liegenden siedelungen gebraucht wird, Maaler übersetzt vorstatt mit suburbia, suburbana und Kramer mit borghi neben borgo. in diesem zusammenfassenden sinne wird der sing. in den belegen der älteren sprache sehr oft aufzufassen sein, und auch in neuerer sprache kann man in unbestimmter weise sagen: er wohnt in der vorstadt, er zieht in die vorstadt, wenn es mehrere vorstädte gibt: ouch lijgen in der vurstat vil latijnsche cloester Harff pilgerfahrt 69 Groote; Reynhardt het bei im nit meher dann dreiszig ritter im rechten schlosz, dann die uberigen warent in der vorstat Aymont (1535) f 3ᵃ; belägerts (Straszburg) und verbrannt die vorstatt Tschudi chron. Helvet. (1734) 1, 103; bin also gen Leipzig in die vorstadt ... eingezogen Schweinichen denkw. 143 Ö.; es war Bethlehem ein flecken ohne mauren, ohne vorstadt Dannhawer catech.-milch (1657) 5, 915; (als er) in der vorstadt zu Paris ritte Weise polit. redner (1677) 668; also haben dich auch die thier und beern zugericht, der schwartze beer in der vorstadt, der guldene beer in der Herrgassen (hier also deutlich im kollektiven sinne) Abr. a s. Clara Judas (1686) 1, 225; das thor (der stadt) ist nicht mehr weit vor uns, ich sehe schon schildwach, jetzt kommt vorstadt Ettner-Eiteritz mediz. maulaffe (1719) 455; vorstadt von Peckin, prospekt eines stadtthors Schiller Turandot 1, 1;
David die vorstat gewan
Rudolf v. Ems weltchron. 27698;
des muͦstend si die büchsen lan,
in die vorstat thatens wichen
Liliencron hist. volksl. 4, 66;
Jerusalem ist nicht frei, denn es darf
der Saracen in seiner vorstadt wohnen
Raupach dram. w. ernster gattung (1835) 9, 153.
auch die vorstadt kann in die befestigung einbezogen sein: die vorstatt, welche treffenlich wol gemauret ist Xylander Polybius (1574) 295. — im bilde in bezug auf den angriff der kritik: steht es so im innern der festung, so thut man ... gut, sich zweimal zu besinnen, ehe man die vorstadt in brand steckt D. Fr. Strausz (1876) 4, 103.
b)
es kann eine einzelne vorstadt bezeichnet oder eine mehrzahl erwähnt werden: vorstadt von St. Germain J. E. Schlegel (1761) 5, 9; am Cap war ich wie in einer vorstadt Berlins Chamisso (1836) 6, 54; die Sankt Leonhards- und die Turnierackervorstadt Hauff (1890) 1, 254; in der vorstadt Mariahilf Raabe schüdderump (1870) 3, 72. — kan man doch (zur stadt) vorstedte hinzu bawen und auch vermauren Luther 23, 526 W.; lagen des winters in den vorstetten Hennenberger erclerung d. preusz. landtaffel (1595) 18; auszer der statt oder in vorstätten wonhaft Guarinonius grewel d. verwüstung (1610) 498; (die festung) ist mit fünff vorstädten, die alle verbollwerckt sind, umbgeben S. v. Birken d. verm. Donaustrand (1684) 69; in Leipzig und dessen sämmtlichen vorstädten Nicolai Seb. Nothanker (1773) 1, 77; so wissen wir vor lauter vorstädten nicht, wo die stadt aufhört Göthe 7, 186 W.; er ging ... durch die langen vorstädte immer tiefer in das wachsende getöse hinein Eichendorff (1864) 3, 310;
als man die vorstedt brennen sah
vor Leipzig umb und umbe
Liliencron hist. volksl. 4, 411.
c)
vorstädte in geöffneter bauweise angelegt, mit raum für gärten, besonders in älterer zeit auch für den betrieb der landwirtschaft (vgl. vorstadtdorf unter 3): ein guͦt in der vorstatt Maaler 476ᵈ; er hatte ein bauerguth in der vorstadt gekauft Prätorius winterflucht d. sommervögel (1678) 137; in seinen in der vorstadt gelegenen garten d. Leipz. avanturieur (1756) 1, 26; wenn sich die gartenbesitzer um Frankfurt hätten vereinigen können, ihre lusthäuser in reihen zu setzen, würde es nicht leicht schönere vorstädte geben Göthe IV 25, 164 W.; durch die kornfelder der vorstadt Fouqué gefühle, bilder (1819) 1, 18; bei den gärten und wirthshäusern der vorstadt Gutzkow ritter vom geist (1850) 1, 55; auszerhalb der stadt zogen sich scheunen und ställe der vorstädte weit hinein in die ackerflur Freytag (1886) 13, 3; vgl.: dazu die vorstedte umb die stedte her solt ir den leviten auch geben, das sie in den stedten wonen und in den vorstedten ir vieh und gut und allerley thier haben 4. Mos. 35, 3.
d)
auch weiter von der stadt abgelegene ortschaften können als vorstädte bezeichnet werden Fischer schwäb. wb. 2, 1676; einerseits liegt das kunstliebende Wien so nahe, dasz Linz gleichsam eine vorstadt davon ist Stifter (1904) 14, 49; in der that ist ... Ostia bürgercolonie, das heiszt vorstadt gewesen Mommsen röm. gesch. (1854) 1, 46.
2)
in bildlicher und übertragener anwendung.
a)
vorstadt am bienenstock (statt in allgemeinem sinne): die vorstatt, welche sye (die bienen) bawen zwischen den waben oder rost und dem boden, doran die waben hangen Eppendorff Plinius (1543) 177; anders dagegen:
auch wandeln sie manchmal
auf den schlüpfrigen bretern umher, der offenen vorstadt
ihrer vestung von stroh
Zachariä poet. schr. (1763) 6, 97.
b)
vorstadt von himmel und hölle: man spricht auch, das das paradis sey ein vorpurch oder ein vorstat des hymelreichs theologia deutsch 91 Mandel; diese zeyt sey eine vorstadt des paradises und himmelreiches J. Arnd Thomas a Kempis (1631) 75; Eden ist die vorstadt des empyräischen reiches Gerstenberg hamb. n.-zeitg. 12 lit.-denkm.; sie werden nicht blos ... einwohner der vorstädte in der stadt gottes seyn Hippel lebensläufe (1778) 1, 77; weltlich in gewagter wendung: als vorstadt des abendlichen himmlischen Jerusalems (eines festes) hatte Babette ein vorbeiziehendes orchester aus bergknappen ... versteckt Jean Paul (1826) 21, 97. — dâ meinen wir die vordern helle, die vorstat, mite Berthold v. Regensburg 1, 293 Pf.; das hoffleben ist der hellen vorstatt Duez le vray guidon de la langue fr. (1646) 415.
c)
andere wendungen: (ein schmeichler vergleicht eine dame dem Nero) ihr sehet auch von dem thurn euer hohen meriten brennen ... die stadt und vorstadt meines zuckerverliebten herzens Schupp (1663) 550; dasz dieser erdball blos die vorstadt und der vorgrund eines besseren planeten wäre Jean Paul (1826) 15, 14; die meisten leute haben immer nur die vorstädte des verstandes und des witzes kennengelernt Tieck (1828) 7, 302;
wohn ich denn
nur in der vorstadt eurer zuneigung?
(but in the suburbs of your good pleasure)
Shakespeare Julius Caesar 2, 1.
3)
als erstes glied in zahlreichen zusammensetzungen. bei der auswahl ist das fugen-s nicht berücksichtigt. beachtenswert sind die zusammensetzungen, bei denen mit vorstadt gegenüber der stadt die vorstellung des kulturell tieferstehens verbunden ist; besonders starker gegensatz in Wien:
vorstadtähnlich adj.:
die vorstadtähnlichen häusergruppen gegen den Lykabettos hin Heilbronner morgenland u. abendland 1, 191. —
vorstadtautochthone m.,
scherzhafte bildung: bei unserm native- Wiener und vorstadtautochthonen Kürnberger lit. herzenssachen (1877) 279. —
vorstadtbauer m.:
so ein vorstadtbauer (herabsetzend) Rosegger II 7, 184. —
vorstadtbeiszel n.,
kleine kneipe in einer Wiener vorstadt, vgl. Hügel Wiener dialekt 38ᵃ. —
vorstadtbekanntschaft f.:
landparthie der ganzen zusammengerafften vorstadtbekanntschaft Gutzkow (1872) 2, 154. —
vorstadtbevölkerung f.:
die wilden spröszlinge einer übelberufenen vorstadtbevölkerung Holtei erz. schr. (1861) 7, 156. —
vorstadtbudiker m.,
kleiner händler in einer vorstadt: der vorstadtbudiker beim dritten, vierten glas bier G. Hauptmann Emanuel Quint 111. —
vorstadtbühne f.:
so wird auch den vorstadtbühnen eine freiheit gestattet, die weit über das maasz der hoftheater hinausgeht Hebbel w. 10, 304 W.
vorstadtdasein n.:
ein faules, scheusäliges vorstadtdasein Eulenberg neue bilder (1917) 91. —
vorstadtdorf n.,
dörflicher vorort einer stadt: in Leipzig-stadt nebst vorstadtdörfern hdb. d. staatswiss. (1898) 3, 491. —
vorstadtelend n.:
ihr müsztet zittern, dächtet ihr im düster
des vorstadtelends an der schlösser pracht
Arent, Conradi u. a., moderne dichtercharaktere (1885) 169.
vorstadtgarten m.:
am zaun eines vorstadtgartens,
mich anlehnend,
bleib ich stehn
D. v. Liliencron (1896) 7, 203;
mit fugen-s: blick auf die vorstadtsgärten Fontane I 2, 434. —
vorstadtgasthof m.
W. v. Scholz erz. (1924) 20. —
vorstadtgegend f.:
vorstadtgegend mit lauter kleinen häusern Nestroy (1890) 2, 175. —
vorstadtgeschichte f.,
begebenheit in einer vorstadt und erzählung solcher begebenheiten: grosze männer und begebenheiten, welche die seele über stadt- und vorstadtgeschichten erheben Jean Paul (1826) 37, 93; vorstadtgeschichten, titel eines buches von H. Seidel.
vorstadtgrün n.:
welche glückliche gabe, aus allem, einem bischen vorstadtsgrün und -bäumen, und was dazwischen wohnt und weidet, sich die reinste poesie ziehen zu können A. v. Droste-Hülshoff in: dt. rundschau 151, 391. —
vorstadthäuptling m.,
scherzhafte bildung: ein literarischer vorstadthäuptling solch vollkommenster form ist nun offenbar Friedrich Schlögl Kürnberger lit. herzenssachen (1877) 276. —
vorstadthaus n.:
in einem zu vorstadthäusern führenden durchgang Jean Paul 27/29, 38 H.;
wohnten im hübschen vorstadthaus,
fern vom markt und vom straszengebraus
D. v. Liliencron (1896) 8, 104.
vorstadtkanzel f.:
ich weisz, dasz manche die güte gehabt, mich für einen weltweisen in schwarzen kleidern zu halten ..., dessen lehren ... auf das katheder, oder in das cabinett gelehrter leute, nicht aber auf vorstadtkanzeln gehörten Herder 31, 129 S.
vorstadtkirche f.:
(es wurde) diesem heiligen ein vorstadtkirchen ... daselbst gebauwen Wurstisen Pauli Aemilii hist. (1572) 1, 24; (als er) nach dem namen einer zu füszen gelegenen kleinen vorstadtkirche gefragt hatte Fontane I 2, 183. —
vorstadtklassiker m.,
scherzhaft: auf dieser linie wird der vorstadtclassiker, der er ist, es auch für die cityliteratur Kürnberger lit. herzenssachen (1877) 276. —
vorstadtklatsch m.,
geschwätz unter den vorstädtern H. Bartsch Hannerl (1913) 7. —
vorstadtklug adj.,
gelegenheitsbildung; ironisch:
ein bürger voller recht; der schlimmen zeiten kenner;
staats-, stadts- und vorstadtsklug
Hagedorn poet. w. (1764) 1, 108.
vorstadtkneipe f.:
in einer ärmlichen vorstadtkneipe Spielhagen (1877) 4, 189. —
vorstadtleben n.:
eigentümliches vorstadtsleben Fontane I 5, 173. —
vorstadtmeister m.,
polizeirichter in vorstädten schweiz. idiot. 4, 531 (quellen des 18. jh.). —
vorstadtpöbel m.:
ausschweifungen des untersten vorstadtpöbels Campe br. aus Paris 41. —
vorstadtpoesie f.:
Wiener vorstadtpoesie Steub drei sommer in Tirol (1895) 1, 255. —
vorstadtpublikum n.
R. Wagner ges. schr. u. dicht. (1897) 10, 98. —
vorstadtroman m.:
den Pariser vorstadtroman Kürnberger lit. herzenssachen (1877) 215. —
vorstadtschenke f.:
(ein lied,) hergeweht aus vorstadtschenken
durch die dämmrung
Freiligrath ges. dicht. (1870) 2, 209.
vorstadtstrasze f.:
häuserarme vorstadtstrasze E. Strausz kreuzungen 12. —
vorstadtstutzer m.:
nach art der vorstadtstutzer gekleidet Nestroy (1890) 2, 36. —
vorstadttheater n.:
ich bin immer von zeit zu zeit in die vorstadttheater (in Wien) gegangen, um mich wieder auf einige zeit von der höheren declamation zu curiren Laube (1875) 1, 193. —
vorstadtturm m.:
die metalldächer der stadt glänzen und schillern, der vorstadtthurm wirft goldne funken Stifter (1904) 1, 46. —
vorstadttype f.:
(er greift) in den straszenkoth und modellirt seine vorstadttypen aus diesem bildsamen materiale Kürnberger lit. herzenssachen (1877) 274. —
vorstadtwähler m.:
in die arme seiner vielgetreuen vorstadtwähler Hebbel w. 10, 230. —
vorstadtwohner m.:
suburbanus dicitur qui moratur in suburbio: ein vorstatwoner gemma gemmarum (1508) b 1ᵇ. —
vorstadtwohnung f.:
in einer ärmlichen vorstadtwohnung Breslaus Holtei erz. schr. (1861) 21, 116. —
vorstadtzeitung f.:
Schuselkas 'Reform', sowie Hügels 'Vorstadtzeitung' (in Wien) Rosegger III 5, 258.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 11 (1939), Bd. XII,II (1951), Sp. 1641, Z. 52.

vorstat, m., n.?

vorstat, m., n.?,
ein kleiderstoff, entstellt aus worsted, nach der englischen stadt Worsted in der grafschaft Norfolk, wo dergleichen tuche hergestellt wurden. beitr. z. gesch. d. dt. sprache u. litt. 49, 161: vorstat pretexta vel pretexa, est genus panni nobilis voc. incip. teut. m m 3ᵇ; vgl. Schöpf tirol. idiot. 702 (quelle von 1603); war mein kleid nicht kartecken, damascken oder vorstat theatr. diabol. (1569) 475ᵇ; denn es macht viel harres, borstet und macheier da (in Lissa) Rauw cosmographia (1597) 201; die ärmeren tragen auch halb fein und wollen, auch ordinairen zeug, vorstatt genannt Grüner d. ältesten sitten u. gebräuche d. Egerländer 114. — hierzu: 1 vorstatjope, f. codex diplom. Lusatiae superioris 1, 339 (von 1423). — es ist auch zu vorstat ein adj. vorstaten gebildet worden: ein grosze schwarz vorstatene reverenda ... zum kaiserlichen begengnis Hüttel chron. d. stadt Trautenau 180; (ein bürger,) welcher in seinem damasken wammes gen Hof kam, da aber der herr des orts nur ein vorstaten kleid und keinen ring truge Mathesius Sarepta (1571) 49ᵃ.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 11 (1939), Bd. XII,II (1951), Sp. 1651, Z. 65.

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Zitationshilfe
„fürstadt“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/f%C3%BCrstadt>, abgerufen am 17.10.2021.

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