Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

fürstenbinde, f.

fürstenbinde, f.
eine binde die zum zeichen der fürstlichen würde um das haupt oder die stirne gewunden ist, ein fürstliches diadem:
(ich) will die stirn ihr (Elviren) zieren
mit der fürstenbinde,
ihren schlanken leib
mit dem purpur schmücken.
Müllner schuld 161.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 4 (1871), Bd. IV,I,I (1878), Sp. 860, Z. 32.

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Zitationshilfe
„fürstenbinde“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/f%C3%BCrstenbinde>, abgerufen am 02.08.2021.

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