Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

fürstenerbfeind, m.

fürstenerbfeind, m.
einer auf den die feindschaft gegen fürsten von seinem vater oder seinen vorvätern übergeht: den kammerherrn, bei dem er sich zuletzt für einen fürstenerbfeind ausgeben wollte, besser auszuholen. Jean Paul Hesperus 2, 71.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 4 (1871), Bd. IV,I,I (1878), Sp. 863, Z. 57.

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Zitationshilfe
„fürstenerbfeind“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/f%C3%BCrstenerbfeind>, abgerufen am 03.08.2021.

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