Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

fürstenerbtheil, m. und n.

fürstenerbtheil, m. und n.
ein einem fürsten als solchem zufallender oder zufallendes erbtheil:
der eroberung erste beut ersah er sich,
weil da sein fürstenerbtheil sicher liegt.
Herder geist der ebr. poesie 2, 220,
nach 5 Mos. 33, 20f. übrigens ist fürst in der zusammensetzung, wie sie hier die stelle hat, von einem stammesfürsten zu verstehn. vgl. fürst 1).
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 4 (1871), Bd. IV,I,I (1878), Sp. 863, Z. 62.

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Zitationshilfe
„fürstenerbtheil“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/f%C3%BCrstenerbtheil>, abgerufen am 26.11.2021.

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