Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

fürstengabe, f.

fürstengabe, f.
ein von einem fürsten oder von fürsten als schenkung verliehenes, überhaupt was ein fürst gibt, sei es als belohnung oder als bloszes geschenk, congiarium, donativum. fürstengaab. Frisius (1556) 296ᵃ u. 448ᵇ und danach Maaler 150ᵈ so wie Dentzler 2, 119ᵃ. fürstengab. Aler 820ᵇ. fürstengaben. Logau 2, 32, 14. fürstengabe. Stieler. Rädlein. Kirsch. Hederich. Nieremberger. Matthiä. besonders aber wenn eine solche gabe auch fürstlich, d. h. fürstlicher freigebigkeit entsprechend, ist.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 4 (1871), Bd. IV,I,I (1878), Sp. 864, Z. 58.

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Zitationshilfe
„fürstengabe“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/f%C3%BCrstengabe>, abgerufen am 25.10.2021.

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