Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

fürstenhalle, f.

fürstenhalle, f.
eine einem fürsten zugehörige halle, ein hoher und weiter zu versammlungen und festlichkeiten geeigneter raum einer fürstlichen burg oder eines fürstlichen schlosses:
worin er doch von hohen excellenzen,
voll demuth, wie in fürstenhallen, spricht.
Tiedge episteln 295;
doch oben alles ganz zerfallen,
der epheu schlingt sich um den stein,
und in den ofnen fürstenhallen
spielt waldesgrün mit sonnenschein.
Schenkendorf ged. 160.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 4 (1871), Bd. IV,I,I (1878), Sp. 867, Z. 24.

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Zitationshilfe
„fürstenhalle“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/f%C3%BCrstenhalle>, abgerufen am 30.11.2020.

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