Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

fürstenhand, f.

fürstenhand, f.
die hand eines fürsten: Brixenfels faszte die fürstenhand mit einer art von inbrunst und pries sich glücklich wegen der eröffnung dieser reizenden aussicht für seinen kunstplan. Ernst Wagner d. reis. mater 1, 152;
der krummstab war verschwunden,
des alten segens pfand,
nun blüht er, aufgefunden,
in milder fürstenhand.
Schenkendorf poet. nachlasz 127.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 4 (1871), Bd. IV,I,I (1878), Sp. 867, Z. 35.

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Zitationshilfe
„fürstenhand“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/f%C3%BCrstenhand>, abgerufen am 02.12.2020.

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