Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

fürstenlehen, n.

fürstenlehen, n.
1)
ein von einem kaiser oder könige zu ertheilendes lehen mit hoher würde, als ein herzogthum, ein fürstenthum, eine markgrafschaft, landgrafschaft, grafschaft. s. fürst 8).
2)
ein von einem fürsten (im engsten sinne dieses wortes) zu ertheilendes lehen. s. fürst 9).
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 4 (1871), Bd. IV,I,I (1878), Sp. 872, Z. 23.

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Zitationshilfe
„fürstenlehen“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/f%C3%BCrstenlehen>, abgerufen am 19.01.2022.

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