Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

fürstenlohn, m.

fürstenlohn, m.
lohn den ein fürst gibt, belohnung von einem fürsten:
wär ich nur erst mit ganzer haut davon,
zurücke brächte mich kein fürstenlohn.
Schiller 579ᵇ (Macb. 5, 5);
ich zieh ins feld um himmelsgüter
und nicht um fürstenlohn und ruhm.
Schenkendorf ged. 9.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 4 (1871), Bd. IV,I,I (1878), Sp. 872, Z. 75.

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fürnehmen
Zitationshilfe
„fürstenlohn“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/f%C3%BCrstenlohn>, abgerufen am 06.12.2021.

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