Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

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fürstrich, m.

fürstrich, m.
ein vor etwas zum anmerken oder zur auszeichnung gemachter strich. vorstrich, sive fürstrich, annotamentum. Stieler 2002.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 4 (1871), Bd. IV,I,I (1878), Sp. 896, Z. 28.

vorstrich, m.

vorstrich, m.
1)
vormerkender strich: vorstrich sive fürstrich, der, annotamentum, barbare notabenisatio, quod etiam simii nostri forenses notabenisirung vocant Stieler 2202. Schottel citiert vorstrich ohne bemerkung t. haubtspr. 652; vgl. vorstreichen 1 d.
2)
vorstriche heiszen die einschnitte im barte des schlüssels, denen die erhebungen im schlosse entsprechen Jacobsson technol. wb. 4, 560ᵃ; Mothes baulex. (1881) 4, 437.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 11 (1939), Bd. XII,II (1951), Sp. 1711, Z. 50.

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Zitationshilfe
„fürstrich“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/f%C3%BCrstrich>, abgerufen am 03.12.2021.

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