Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

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fordern

fordern,
poscere, postulare, ahd. fordarôn, mhd. vordern, nhd. bei Dasyp., Frisius, Maaler und fast allen forderen, nnl. vorderen, weder alts. ags. engl. noch altn., denn Schweden und Dänen haben ihr fordra, fordre erst von uns entnommen. eigenthümlich dafür altn. krefja, schw. kräfva, dän. kräve, engl. crave, das sich unmittelbar mit unserm kraft, ahd. chraft vis berührt, also ein gewaltsames fordern, abfordern, abnöthigen ausdrückt. auch fordern ist poscere, exigere, gleichviel mit heischen, eischen (sp. 363) und härter als verlangen, wie verlangen stärker als begehren, ersuchen, bitten, cupere, desiderare, petere, rogare. das in verlangen liegende innerliche sehnen fehlt dem fordern. precari wurde sp. 1749 zu flehen richtiger als 1530 zu fergôn gehalten, welchem wiederum die strengere bedeutung zusteht. fordern aber leitet sich von forder, wie hindern, widern, nidern von hinter, wider, nider und da die partikeln fort d. i. ford und forder unmittelbar zu vor und für gehören, darf fordern dem lat. poscere verglichen und dies auf pro, prae gezogen werden, an proscere reicht nahe unser forschen. in fordern ist demnach die bedeutung des forttreibens, treibens und nöthigens enthalten, wie im folgenden fördern gleichfalls ein promovere, fortrücken, fortschaffen. die inconsequenz der heutigen schreibung vorder für das adj., fürder für das adv. und fordern für das verbum liegt am tage. von der blöden form fodern, die sich nhd. wie foder für forder entfaltete und dem harten begrif des wortes wenig zusagt, ist sp. 1866 gehandelt und gewiesen worden, wie sie bei den dichtern der reim auf lodern herbeiführte. Luther hat sein foddern (sp. 1865), wenigstens zuletzt in der bibel von 1545 gewollt, wenn er auch vorher mitunter fordern gebraucht. Gellert setzt lieber verlangen, doch wo er den strengern ausdruck wählt, wenn die ausgaben sicher sind, fast immer fordern, in vers und prosa:
der mann wendt alles an
was man von männern fordern kann.
1, 91;
dieses gemählde würde nichts als wahl und feinheit erfordern. 1, 297. doch 3, 212 heiszt es: taschengeld hat meine frau gar nicht, sie musz mir alle heller abfodern, worauf aber unmittelbar folgt: nun wenn das ist, so haben sie ja nichts zu befürchten, denn sie wird doch nicht mehr fordern als sie braucht. es wird eine gewisse stille und ruhe des geistes erfordert. umgedreht läszt sich Rabener, der sonst fodern vorzieht, 2, 97 ein fordere entschlüpfen. Göthe, der freilich fodern für den reim nicht verschmäht, musz sonst doch stets fordern gesprochen haben. 16, 61: ich bitte dich, lieber Wilhelm, es war gewis nicht auf dich geredt, wenn ich die menschen unerträglich schalt, die von uns ergebung in unvermeidliche schicksale fordern. die erste ausg. des Werther s. 75 hat dafür abweichend: es war gewis nicht auf dich geredt, wenn ich schrieb, schaft mir die kerls vom hals, die sagen ich sollte mich resignieren. 16, 86: sie hörte jemand gehen und fragte und forderte dich zu sich. die erste ausg. s. 110 und forderte dich zu ihr. 16, 161: auch gab er ihm befehl, überall contos zu fordern. die erste ausg. s. 187: überall contis zu fordern. Schiller hingegen sprach und schrieb schon in Schwaben fodern, erst die späteren ausgaben seiner dichtungen führten fordern ein, wie die sp. 1867 gegebnen stellen zeigen; wer auch in den nachher angezognen fordern die älteren drucke vergleichen will, wird dafür fodern finden. am Main, in der Wetterau, in Oberhessen heiszt es fordern, unterm volk auch foddern, in Niederhessen beginnt fodern.
bedeutungen.
1)
geld fordern: was forderst du? ich fordere funfzig thaler. du forderst zu viel. was die thier zurissen, bracht ich dir nicht, du fodderst es von meiner hand, es were mir des tages oder des nachts gestolen. 1 Mos. 31, 39; der barbier fordert ein genandt geld. Kirchhof wendunm. 120ᵃ.
2)
der bettler forderte brot; milch gab sie, da er wasser foddert. richt. 5, 25. im wirtshaus wein fordern.
3)
so sage nu fur dem volk, das ein iglicher von seinem nehesten und eine igliche von irer nehistin silbern und gülden gefesz fordere (so). 2 Mos. 11, 2; und die gülden stirnbande, die er fodderte, machten am gewichte tausent sieben hundert sekel golds. richt. 8, 26; und es begab sich, da sie einzoch, ward ir geraten einen acker zu foddern von irem vater. Jos. 15, 18 = richt. 1, 14, wo fordern.
4)
der reisende forderte einlasz, aufnahme, herberge, ein bett, speise. die kälte fordert warme kleider.
5)
versündiget euch nicht an dem knaben, und ir woltet nicht hören? nu wird sein blut gefoddert. 1 Mos. 42, 22; ja solt ich das blut nicht foddern von ewren henden und euch von der erden thun? 2 Sam. 4, 11; dieser frevel fordert blut. man sagt: das blut fordert, ruft zur rache; der wein fordert, reizt zum mehrtrinken.
6)
einen fordern, zum kampf fordern, herausfordern; wird mit einem Niederländer auf den abend uneinig, dasz sie einander fordern. Schweinichen 1, 266;
komm mit herab, wo unsre waffen gelten.
'wie du nicht fordern solltest, folg ich nicht'.
Göthe 9, 159;
vor den degen, auf pistolen fordern; den degen fordern. Schuppius bei Wackern. 3, 739.
7)
einen vor gericht, auf das rathhaus u. s. w. fordern; zu sich fordern, entbieten, rufen; und nu sende menner gen Joppen und lasz foddern Simon. apostelg. 10, 5; nach diesem, in zwei tagen, hat der könig ihro f. gn. noch eins gefordert (vorgefordert). Schweinichen 1, 57; ich liesz sie wieder zu mir fordern. pers. rosenth. 5, 10; wenn du wilt, so wollen wir den arzt fordern lassen, der dir arznei zur besserung gebe. 6, 1; gott hat den kranken zu sich gefordert;
als wir zum letztenmal
bei den carthäusern uns gesehn, liesz mich
der könig zu sich fordern.
Schiller 299ᵇ;
ich fürchte nichts mehr, arm in arm mit dir,
so fordrich mein jahrhundert in die schranken.
254ᵃ;
es ist die glocke, die dich augenblicks
zum himmel fordert oder zu der hölle.
563ᵃ;
schon in den ersten zeiten dieser epoche forderte mich eine wichtige angelegenheit an den hof. 735ᵇ; Tillys vermehrte macht forderte den könig dringend nach diesem kreise. 945ᵃ.
8)
die noth des vaterlands fordert männer; der krieg forderte zahllose opfer; der landbau fordert hände, die ernte schnitter;
dann wann des lasters riesentrotz die langmuth
des himmels aufgezehrt, die reiche ernte
der missethat in vollen halmen steht,
und einen schnitter sonder beispiel fordert,
dann stehen sie an ihrem platz.
Schiller 259ᵃ;
bei gott, ich hätte dieses schergenamt
nicht übernommen, dächt ich nicht, dasz es
den besten mann in England forderte.
415ᵃ;
zu süszen sorgen bleibt nun keine zeit,
ganz andre fordern dich, erhabner mann!
Göthe 9, 325.
9)
die kirche fordert glauben, das volk fordert wunder und zeichen; da traten die phariseer und saduceer zu im, die versuchten in und fodderten, das er sie ein zeichen vom himel sehen liesze. Matth. 16, 1; sintemal die Jüden zeichen foddern und die Griechen nach weisheit fragen (untê Judaieis taiknê bidjand, iþ Krêkeis handugein sôkjand). 1 Cor. 1, 21; wir fordern erst beweise; die nachricht fordert noch bestätigung; von allen denen, so durch Christum gesund gemacht werden, fordert Christus nichts mer dan den glauben. Alberus wider Witzel, D 3ᵇ; genugthuung, ehrenerklärung, auskunft, aufschlusz fordern; man forderte geradezu das unmögliche; und richte und trachte nach recht, und fordere gerechtigkeit. Es. 16, 5.
10)
es heiszt von einem, zu einem, an einen fordern. von ist das gewöhnliche und bedarf keines belegs. mhd.
tuon wir unserem bruoder dën tôt,
sô vorderôt got zuͦ uns sîn bluot.
Diut. 3, 92.
fordern an einen gleicht dem forderung an einen stellen: deren so usz gar früntlichem beger oft an mich gefordert, dazu erbetten haben, mein erfaren experimenta zuͦ eröfnen. Gersdorf vorr. 2ᵃ; ich habe viel an ihn zu fordern, er ist mir noch viel schuldig;
da forder sie an iren bruder.
H. Sachs V, 221ᵇ;
dein teil trutzlich solst fordern an mir.
Schmelzl verl. sohn 7ᵇ;
er fordert täglich an mich gelt.
Saul 24ᵃ;
jener supplementband, den ich selbst an mich fordere, aber leider nicht verspreche. Göthe 60, 32; der regent habe sehr viel an sein volk zu fordern, aber forderungen des volks seien in keinem rechte begründet. Klinger 7, 88; eben dieses reich fordert an mich, dasz ich könig meiner leidenschaften sei. 2, 17; fordr ich mehr an sie als das, was billig, gerecht, ihnen nützlich ist? 8, 172; und du forderst es gerade an mich? 9, 6. vgl. anfordern, ahd. anaforderôn.
11)
mit folgendem dasz: ich fordre, dasz du mir folgest; niemand konnte fordern dasz er so schnell nachgäbe; es wird gefordert, dasz du mit gehest. oder infinitiv:
fordere niemand mein schicksal zu hören.
Holtei der alte feldherr.
12)
fordern im kartenspiel, eine farbe zuerst ausspielen, die dann bekannt werden musz.
13)
fordern drückte auch aus, was heute das folgende fördern. schon ahd. forderô odo fram gifuorê, provehat. glosse in Eccard Fr. or. 2. 979ᵃ. nhd. sie schmücken sich unternander selbs, das sie ire böse sache fordern. ps. 36, 3; von dem herrn wird solches mans gang gefordert und hat lust an seinem wege. 37, 23; und der herr unser gott sei uns freundlich und fordere das werk unser hende bei uns, ja das werk unser hende wolt (l. woll) er fordern. 10, 17; denn gerechtigkeit fordert zum leben, aber dem ubel nachjagen fordert zum tod. spr. Sal. 11, 19; ein gottlos wesen fordert den menschen nicht. 12, 3; die furcht des herrn fordert zum leben. 19, 23; sie halten kein recht, dem waisen fordern sie seine sache nicht. Jer. 5, 28; das gott eim iglichen keiser seinen engel zu verordent, der sein bestes bei im thue und fordere in in seim regiment und herschaft. Luther 3, 407ᵃ; und ist mein gutliche bitte, wollet im (l. in) gegen meinem gn. herrn günstiglich fordern. br. 5, 516; der betreugt niemand, nimpt niemand das sein, sondern ist vielmehr geneigt seinem nechsten zu helfen und (ihn) zu fordern. Alberus wider Witzel E 1ᵇ; diser hat die lere des euangelii gefordert. E 4ᵇ; da hat der bischof von Luttich die christen verbrent, erhenkt um des euangelium willen und die reine lere nit gefordert. E 5ᵃ; mich hintrolln an den ort, da mein glück und heil, ehr und gunst angehen und gefordert soll werden. K 3ᵇ; aber unser herr gott ist nicht ein schalk, gott hilft nicht böse sachen fordern. wider die Carlstader. O 3ᵃ. in den bibelstellen setzen spätere ausgaben fördern. s. abfordern, anfordern, auffordern, ausfordern, befordern, einfordern, erfordern, herausfordern, nachfordern, überfordern, verfordern, vorfordern.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 8 (1860), Bd. III (1862), Sp. 1890, Z. 69.

fördern

fördern,
juvare, promovere, provehere, beschleunigen, nicht aufschieben, aus förder gebildet, wie fürdern aus fürder, fordern aus forder. fördern der gegensatz vonhindern. die mhd. form fürdern erscheint auch hin und wieder nhd.
1)
lasz der gottlosen bosheit ein ende werden und fördere die gerechten. ps. 7, 10 (aus Luthers feder flosz wol fordere); Friderich mir deine krankheit zu wissen thet, auch genugsam zu verstehen gab, was dich zu solcher krankheit gefördert hat. Galmy 34; und disz geschahe darum, auf das dise Marozia iren eignen son Johannem den 12 möcht zum heiligen stul fördern. bienenk. 210ᵇ; damit man schande und sünde gefördert. Mathesius 50ᵇ (doch kommt auch öfter födern vor);
fördert gott, so hindert nichts.
Fleming 216;
mancher hat in dem seine plage, das ihme allzeit ein haufen volkes vor dem zimmer aufwartet und ein ider gern von ihm wolte gefördert sein. Butschky kanzl. 698. Gellert schrieb fördern, Klopstock, wie er zwischen fordern und fodern schwankt, sowol fördern als födern und auch Lessing verwendet beide, von Göthe kenne ich nur fördern:
fördert den altar, druiden!
Klopstock 8, 92;
indes aber entweder mich die presse oder ich die presse nicht genugsam fördern konnte, erhalte ich das 61—63ste stück besagter beiträge und bin wie vernichtet! Lessing 10, 129; briefe, waaren fördern, versenden;
in jeglichem falle
fördert ein schicklich organ den übrigen gliedern die nahrung.
Göthe 3, 97;
sie (die sonne) rückt und weicht, der tag ist überlebt,
dort eilt sie hin und fördert neues leben.
12, 59;
was, ohne haupt, was förderten die glieder?
41, 270;
alle diese anlagen, die jetzt mit einem übermäszigen triebe gefördert werden. 17, 143; der gehülfe hatte gar bald die gemüthsarten und fähigkeiten der kinder zu tage gebracht und sie wirklich bedeutend unterrichtet und gefördert. 17, 279; Alexander von Humboldts gegenwart in Jena fördert die vergleichende anatomie. 31, 46; läszt cardinal Borromeo eine copie fördern. 39, 104; die kunst kann niemand fördern als der meister. 49, 58;
und munter fördert er die schritte.
Schiller 57ᵇ;
munter fördert seine schritte
fern im wilden forst der wandrer
nach der lieben heimathütte.
79ᵃ;
sofern dich je bekümmert was ich dichte,
ein zufall dir es fördert zu gesichte.
Platen 47ᵃ.
man sagte, einen zu den schatten, nach der hölle, in die unterwelt fördern. Klinger 2, 157. 3, 254.
2)
fördern gilt ganz technisch vom fortschaffen der erze in und aus dem schacht. man fördert in der grube mit handtrögen, mit hunden, in kübeln und karren, aus der grube in tonnen, körben, mit seilen, das heiszt zu tage, an den tag fördern und scheint von da auch figürlich von andern aufgebrachten, ans licht gebrachten dingen üblich geworden. an Zelter schreibt Göthe 813: die menschen lebten alle nach wie vor, ihrer art gemäsz, vom köhler bis zum porzellanfabrikanten. eisen ward geschmolzen, braunstein aus den klüften gefördert, wenn auch in dem augenblicke nicht so gesucht wie sonst; ferner sollen in Rockizan auch mülsteine gefördert werden. 60, 151.
3)
sich fördern, beeilen, sputen: darumb fördert euch und sendet etliche, das wir wissen was ir gesinnet seid. 2 Macc. 11, 37; diejenigen, die zum ersten newe kleidungen an sich nemmen und sich gedenken zu fördern und für andern angesehn zu werden, findet man denn einen dem es wolgefellt, so sind doch allweg zehen, die sie verspotten. buch d. liebe 289, 4; solt ir oder Friderich mir schreiben, wil ich mich sonder säumen zu euch in schneller eil fördern zu kommen. Galmy 205;
die männer fördern sich, und binnen vierzehn tagen
sieht man das erste stockwerk stehn.
Gellert 1, 185;
desto mehr fördern sich die gesandten den vergleich abzuschlieszen. Schiller 846ᵃ.
4)
intr. fördern, bene cedere, gedeihen, weiter kommen, von statten gehen: ich gieng gar nicht den gewöhnlichen weg, war fleiszig und förderte doch nicht. Reiske lebensb. 8; ich war nicht nur fleiszig, sondern förderte auch darinnen (im arabischen) glücklich. 13;
was ists? wills fördern? wills bald gehn?
Göthe 12, 157 = Faust 1790 s. 114;
ich habe mir zeit genommen, nachdem ich vorstehendes geschrieben, was ich aber auch darüber denke will immer nicht fördern. 22, 187; jedoch war kahn, ruder und ruderpflock nicht sonderlich fördernd, er verschafte sich segelstangen und segel. 22, 189; unmittelbar darauf werden die wahlverwandtschaften in die druckerei gegeben und indem diese fleiszig fördert (kann auch zu 1 genommen werden), so reinigt und ründet sich auch nach und nach die handschrift. 32, 45; das hecheln ist eine arbeit, die nicht sehr fördert (nur langsam ergeht). s. befördern und fürdern.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 8 (1860), Bd. III (1862), Sp. 1893, Z. 17.

fürtern

fürtern,
für fürdern (s. d.). über das t s. fürder sp. 714. erbotten sich die von Parisz, unserm Gurgelstrotza zur danckbarkeit für die bewiesene ehr sein leibvich, als lang er wolt, zu erziehen und fürtern. Fischart Garg. (1608) T 5ᵃ.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 4 (1871), Bd. IV,I,I (1878), Sp. 904, Z. 8.

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Zitationshilfe
„fürtern“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/f%C3%BCrtern>, abgerufen am 28.11.2020.

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