Deutsches Wörterbuch (¹DWB)

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güstling1, m.

¹güstling, m.,
animale non impregnato Jagemann (1799) 2, 552; besonders in Niedersachsen ein güstes, d. i. unbefruchtetes tier Adelung 2, 847.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 8 (1934), Bd. IV,I,VI (1935), Sp. 1208, Z. 63.

güstling2, m.

²güstling, m.,
gattung heringe Berghaus 1, 629; schon mnd., vgl. ¹güster: ock scholen de gemene, de den heringk uthwerpen en vorkopen wyllen, eyn iewlik staen upp siner stede, alse myt dem hilgenlandesschen heringe vor dem vleschhuse, myt den gustlinge unde schoenschen heringe vor de potteschen hutte bei Schiller-Lübben 2, 168.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 8 (1934), Bd. IV,I,VI (1935), Sp. 1208, Z. 66.

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güsthirt
Zitationshilfe
„güstling“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/g%C3%BCstling>, abgerufen am 14.08.2020.

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