Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

gütergefahr, f.

gütergefahr, f.,
parallelbildung zu lebensgefahr, 'gefahr, die besitztümer zu verlieren': werdet demnach mit uns beiden zustimmen und um verhütung güter- und lebensgefahr ihm das mensch folgen lassen Buchholtz Herkules (1666) 1, 460; (die) pest ..., so er mit ziemlicher lebens- und gütergefahr zum andernmal daselbst ausgestanden schles. Robinson (1713) 1, 173. —
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 9 (1935), Bd. IV,I,VI (1935), Sp. 1418, Z. 1.

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Zitationshilfe
„gütergefahr“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/g%C3%BCtergefahr>, abgerufen am 15.05.2021.

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