Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

güterschaft, f.

güterschaft, f.,
eine zusammengehörende masse ländlicher besitztümer: der kurfürst ... beschränkte die ertheilung derselben (der edelmännischen freiheit) für kommende zeiten nur ... auf benannte güterschaften und rechtsame H. Zschokke s. ausgew. schr. 34, 32; übrigens war die ganze güterschaft vermuhrt und man hatte lange zu thun, bis sie wieder ertragsfähig wurde Steub drei sommer in Tirol 2, 266. —
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 9 (1935), Bd. IV,I,VI (1935), Sp. 1420, Z. 20.

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Zitationshilfe
„güterschaft“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/g%C3%BCterschaft>, abgerufen am 15.05.2021.

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