Deutsches Wörterbuch (¹DWB)

güterschlächterei, f.

güterschlächterei, f.:
die verödung der mittleren höhenlagen von Schleswig-Holstein, ... welche als nächste folge der güterschlächterei nach 1820 dort platz griff Bernhardt gesch. d. waldeigent. 3, 131; Benno, der ihn für seine güterschlachterei als student aus dem Roland 'geschmissen' hatte Gutzkow zaub. v. Rom 6, 164. —
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 9 (1935), Bd. IV,I,VI (1935), Sp. 1420, Z. 38.

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Zitationshilfe
„güterschlächterei“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/g%C3%BCterschl%C3%A4chterei>, abgerufen am 14.08.2020.

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